Selbst wenn sie diese verschlossen halten, ab einem gewissen Beziehungsstatus wird der Sohn vom Vater erfahren wie er an die Waffen heran kommt. Wenn nicht, bringt es der Sohn selbst in Erfahrung.
Bei 1.000 Schuss Munition sollte der Verkäufer/Lieferant kritisch werden. Allerdings denke ich auch, dass diese sich wohl ehr über den Umsatz freuen anstatt unruhig zu werden oder es einer Behörde aus Gewissensgründen zu melden.
Also ich zweifel dieses systematisches Bedrohungsmanagement an. Aus folgendem Grund. Jedem ist der Amoklauf an der Virigina Tech bekannt, 2007.
http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_an_der_Virginia_Tech
Neulich lief eine Reportage darüber auf n-tv. Es war sehr aufschlussreich. Obwohl der Junge, während der Schulzeit, in Behandlung war und sich selbst Professoren an der Universität um sein Wohl sorgten, was nicht selbstverständlich ist, kam es zu diesem Blutbad.
Bitte nicht falsch verstehen. Für Kontrollen in den Schulen mit Metalldetektor und polizeilichem Personal bin ich alle male. Alleine aus dem Grund damit keine Messer mit auf den Schulhof genommen werden können.
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