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Frisch verliebt für immer

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Fr, 16.01.09 13:19
brann (Chemnitz)
"Apotheken Umschau" 1/2009 B informiert: Frisch verliebt für immer - Es ist kein Naturgesetz, dass mit den Jahren die Liebe verblasst

Baierbrunn (ots) - Die große und leidenschaftliche Liebe hat Zukunft - gerade in andauernden Partnerschaften. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie der Rutgers-Universität (New Jersey, USA). Die Forscher gründen ihre Aussage auf Beobachtungen des Gehirnstoffwechsels frisch Verliebter und von Frauen und Männern, die im Durchschnitt seit 21 Jahren verheiratet waren und beteuerten, noch immer sehr verliebt zu sein. Beide Probandengruppen zeigten teilweise ähnliche Aktivitätsmuster im Gehirn. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass Leidenschaft und Begehren über Jahrzehnte anhalten können.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 1/2009 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
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Fr, 16.01.09 15:58
ayanami (München)
sowas gibt? ;-)
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So, 18.01.09 01:10
brann (Chemnitz)
na klar!
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So, 18.01.09 19:24
ayanami (München)
:echt wahr: :-D
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Di, 02.08.11 11:22
symwin07 (München)
Liebe ist , genau das. lg
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Di, 02.08.11 13:26
Trillian (Trier)
Achwas, alles hormongesteuert mit Oxytocin : D.
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Fr, 05.08.11 17:43
symwin07 (München)
nur testosteron
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Fr, 05.08.11 18:35
Trillian (Trier)
http://de.wikipedia.org/wiki/Oxytocin

In der neurochemischen Forschung wird Oxytocin beim Menschen mit psychischen Zuständen wie Liebe[13], Vertrauen[14] und Ruhe[15], aber auch defensive Aggression gegenüber Außenseitern[16] in Zusammenhang gebracht. Diese Annahmen beruhen auf Experimenten, wie sie von Michael Kosfeld an der Universität Zürich durchgeführt wurden. Kosfeld ließ Probanden ein Investorenspiel mit echten Geldgewinnen durchführen, wobei bei einem Teil der Testpersonen durch ein Nasenspray ein erhöhter Oxytocinspiegel erzeugt wurde. Es zeigte sich, dass die Personen mit einem erhöhten Oxytocinspiegel mehr Vertrauen ihren Spielpartnern gegenüber an den Tag legten.[17] Die Arbeitsgruppe von Beate Ditzen erforschte den Einfluss von Oxytocin, indem sie Ehepartner dazu aufforderte, ein Thema zu diskutieren, über das sie sich häufig streiten. Die Ergebnisse der Studie legen eine beruhigende und deeskalierende Wirkung des Neuropeptids nahe.[18]
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