Seit Tagen diskutiert halb Deutschland über eine "Frauenquote" .
In der Politik ist das Thema immer wieder an der Tagesordnung, doch dieses Mal scheint es wohl ernst zu sein. Arbeitsministerin von der Leyen will eine 30% Quote für Vorstände und Aufsichtsräte wohin gegen Familienministerin Schröder eine flexible Quote fordert.
Die gute Frau Künast hingegen fordert sogar ein Quote von 40 %.
Laut einer Studie sollen UNternehmen in deren Chefetage mindestens 3 Frauen das Sagen haben, ca 51% mehr Umsatz im Jahr machen.
Aber was ist dran?? Und warum diese Diskussion?? Wegen der "Gleichberechtigung" der Frauen???
Und führt das nicht in vielen Fällen vielleciht dazu das Frauen nicht wegen ihrer Qualifikation sondern einfach nur wegen ihres Geschlechts in eine höhere Position gehoben werden???
Fragen über Fragen die sich mir und auch vielen anderen stellen..
Ich persönlich finde die ganze Diskussion lächerlich. Erst vor kurzem habe ich wieder einen Artikel gelesen in dem Frauen, die allesamt mal in Führungspositionen saßen, freiwillig ihre Position aufgaben. Einer der genannten Gründe war die Familienfeindlichkeit der Unternehmen und der anhaltende MAchtkampf der Männer (teils auch mit nciht ganz koscheren Mitteln). Ich sehe das sehr pragmatisch... Bevor man versucht die Gleichberechtigung durch eine Frauenquote zu erzwingen sollte man Männer und Frauen erst mal für die gleiche Arbeit auch gleich bezahlen.. Das wäre wenigstens sinnvoll.
Was denkt ihr über das Thema???
Einloggen um zu antworten.