StudentInnen in der Stadt

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    Unsere Bibo - Podiumsdiskussion Vor- und Nachteile von RFID

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    FSR WiWi (Leipzig)
    am 18.04.07
    Der FSR Wiwi möchte auf folgende Veranstaltung aufmerksam machen:

    PODIUMSDISKUSSION „RFID IN DER UNIBIBLIOTHEK“

    Die Leitung der Universitätsbibliothek plant für den Neubau der Bibliothekszweigstelle am Augustusplatz den Bücherbestand mit so genannten RFID-Chips auszustatten.

    RFID-Chips sind Mikrochips, welche als Sender sowie als Empfänger von Daten genutzt werden können. Im Falle der Unibibliothek bedeutet dies, dass es möglich sein wird, personenbezogene Daten auf den Chips in den ausgeliehenen Büchern zu speichern und ggf. weiter zu verwenden.

    Die Bibliotheksleitung begründet diese geplante Maßnahme mit einer besseren Diebstahlüberwachung, unkomplizierterer Sortierung für die MitarbeiterInnen sowie längeren Öffnungszeiten, welche durch eine automatische Ausleihe ermöglicht werden sollten.

    In wie weit die Daten der NutzerInnen gespeichert werden, ob es nicht Alternativen zur Nutzung von nicht immer zuverlässigen RFID-Chips gibt, was für Erfahrungen im Einsatz von RFID-Chips, gerade auch in Bibliotheken, gemacht wurden, ob diese Maßnahme ein weiterer Weg zum gläsernen Studierenden ist oder ein nötige Modernisierung darstellt, darüber soll an diesem Abend diskutiert werden.

    Auf dem Podium werden platz nehmen:

    Charlotte Bauer, stellvertretende Bibliotheksdirektorin
    Gerd Stumpf, Personalrat der TU Berlin
    Christian Koch, Chaos Treff Leipzig
    Dennis Neupert, StuRa Uni Leipzig

    Moderation: Juliane Nagel

    Datum der Veranstaltung: 25.04.07
    Ort: Städtisches Kaufhaus, Hörsaal 8
    Beginn: 19.30 Uhr

    Veranstaltet vom linxxnet e.V. und dem StuRa der Universität Leipzig
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    stussy (Leipzig)
    am 19.04.07

    Zitat:


    ob diese Maßnahme ein weiterer Weg zum gläsernen Studierenden ist


    kann mir grad nicht vorstellen, was man da so schlimmes über einen studierenden in erfahrung bringen soll... §-)
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    frozenDaiquiri (Leipzig)
    am 19.04.07

    Zitat:


    Original geschrieben von stussy

    Zitat:


    ob diese Maßnahme ein weiterer Weg zum gläsernen Studierenden ist


    kann mir grad nicht vorstellen, was man da so schlimmes über einen studierenden in erfahrung bringen soll... §-)


    irgendwie hab ich den eindruck, es gibt gruppen, die haben gegen alles etwas.
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    Kiro (Leipzig)
    am 19.04.07
    die nennt sich stura ;-)

    wer sich den ganzen technischen kram über RFID beim Alt anhören "musste" , weiß wie "gefährlich" RFID's sind :-))
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    Lothar (Leipzig)
    am 19.04.07
    Ich hab gehört, die Dinger können explodieren :-)) :-)) :-))
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    Perry Cox (Leipzig)
    am 19.04.07

    Zitat:


    Original geschrieben von Lothar

    Ich hab gehört, die Dinger können explodieren :-)) :-)) :-))


    So ein Quatsch! Die Dinger infizieren lediglich jeden Studenten mit BORG-Nano-Sonden welche dann einen CSU Wähler aus ihm machen. Echt jetzt! Hab ich von einem aus der LSG gehört! Gehört alles zur 11. September Verschwörung!
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    Userbild von Lothar
    Lothar (Leipzig)
    am 19.04.07
    Neulich wollte mir jemand erzählen, die Dinger seien zur Terrorabwehr. Aber mir scheint viel eher, sie sind Instrumente des Terrorismus §-)
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    Userbild von Perry Cox
    Perry Cox (Leipzig)
    am 19.04.07
    Hmm jetzt verstehe ich...:erleuchtet:
    Wir müssen CSU und Terrorismus also zusammen betrachten!

    Ich freue mich schon auf die Terror-Botschaften von Edmund Stoiber (mit Kalaschnikow!). Welcher sich mit seinen Getreuen im Alpenvorland versteckt, um den Alliierten Invasionstruppen zu entgehen welche Bayern besetzt haben um dort Demokratische Strukturen zu etablieren.

    UND WARUM!?!? :fragend: Na Weil es dem StuRa + linxxnet e.V. gelungen ist die RFID Verschwörung aufzudecken. :danke:

    (schreibt mir ne PN wenn ich zu weit gehe)
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    Userbild von revo
    revo (Leipzig)
    am 19.04.07
    es geht nicht darum, dass die technik ggf. zuverlässiger ist als barcodes, sondern es geht hier ums thema datenschutz. denn rfid-chips sind ohne umfagreiche vorkehrungen leicht von jedem auszulesen, der ein lesegerät besitzt. desweiteren ist es einfach ein kostenfaktor, da selbst du ausrüstung einer bibliothek mit diesen chips nicht gerade billig ist.

    es gibt dem entgegenzusetzen auch vorteile, die auf der hand liegen und teilweise sehr einleuchtend klingen. aber mit datenschutz nicht wirklich viel zu tun zu haben.
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    Userbild von Sonne
    Sonne (Leipzig)
    am 19.04.07
    RFID Chips klingen super.
    Da kann man endlich eine 24-h-Bibo einrichten wie in Karlsruhe. Besser geht es doch nicht und diese Dinger sind super praktisch.
    Und wem seine Daten ( Name und Buchtitel) zu unsicher sind der kann ja in die DB gehen oder Informationen rauskopieren.
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