Das empfehlen erfolgreiche Manager in den Staaten - Die unangenehmsten Sachen zuerst erledigen, dann fällt der restliche Tag erfreulicher aus.

Wir haben es alle hundertfach erlebt: Statt zuerst das Unangenehme, was aber oft auch wichtig ist, anzupacken und danach freudig gelassen in den Tag zu gehen, schieben wir es unaufhaltsam weiter vor uns her. Auf einmal müssen wir den Schreibtisch aufräumen, sonst geht anscheinend gar nichts. Dann der obligatorische E-Mail-Check. Neugierde verlangt keinen Aufschub. Ach ja, die Karteikarten vom letzten Lernen ordnen, den Kumpel kurz ansimsen usw., usw. Aber die noch fehlende Definition raussuchen oder endlich mit dem nächsten Prüfungsstoff zu beginnen fällt dagegen so unendlich schwer. Warum eigentlich? Hier hilft nur eins: nicht darüber nachdenken, sondern einfach mit dem ersten Schritt beginnen. Oft stellt sich dann die Erkenntnis ein, dass es gar nicht so schlimm war. Und stell dir vor, wie leicht dir all die anderen Aufgaben des Tages von der Hand gehen, wenn du schon mal den größten Brocken – die „Kröte“ – geschluckt hast.