Kurzurlaub mal anders

Kurzurlaub mal anders Meer, All-Inclusive Hotel, Swimming-Pool, Rundum-Service, relaxen… gehen wir recht in der Annahme, dass der Großteil der Zielgruppe Student da jetzt denkt: “Langweilig!”? Gott sei Dank ist das nicht die einzige Möglichkeit, in den Semesterferien einen schönen Urlaub zu verbringen.

Camping oder Couchsurfing?


Die wohl günstigsten Möglichkeiten, unterwegs zu übernachten, sind Camping oder Couchsurfing.

Wer eine Backpacking-Tour durch Europa macht, hat im besten Fall sowieso sein Zelt dabei, denn Campingplätze sind generell günstiger als Hostels. In einigen Ländern, wie zum Beispiel Norwegen, ist sogar Wildcampen erlaubt. Man kann sein Zelt also überall aufstellen, wo man einen guten Platz findet. Nur Privatgelände sollte man dabei meiden und mitten in der Stadt könnte es wohl auch Probleme geben ;-)

Ein regelrechtes Phänomen ist mittlerweile auch das Couchsurfing. Seit 2003 suchen und finden Millionen Reisende kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten, die entweder extrem günstig oder gleich ganz kostenlos sind.

Der Vorteil gegenüber Hotels – mal abgesehen vom Preis- liegt klar auf der Hand: du lernst sofort neue Leute kennen, die dir die schönsten (und vor Touristen geheimsten) Ecken der Stadt verraten können. So findet man nicht nur eine Schlafmöglichkeit, sondern möglicherweise auch gleich die einzigartige Anekdote dazu, die man sicher nicht mehr vergisst.

„Couchsurfing deluxe“


Natürlich möchte man nicht nur unterwegs sein, nur mal kurz bleiben und auf der freundlich zur Verfügung gestellten Luftmatratze nächtigen. In Paris, New York oder Berlin kann man Wochen verbringen und wird trotzdem nicht alles sehen und erleben, was man möchte und sollte. Einige Tage (und Nächte) solltest du hier daher schon einplanen.

Ein guter Couchsurfing-Anbieter, bei dem du auch Gastgeber findest, die Betten für mehrere Nächte vermieten, ist beispielsweise Wimdu. Unter dem Motto „Goodbye Hotel. Welcome Home.“ bietet das Portal quasi die Schnittstelle zwischen günstiger Übernachtung und teurem Hotel.

Privatpersonen stellen Gästezimmer oder Ferienwohnungen zur Verfügung, in denen du eine Nacht oder auch mehrere Nächte schlafen kannst. Und zwar bezahlbar. So findet sich die Übernachtung in Paris schon ab 20€ pro Person.

Um die Suche nach dem optimalen Gastgeber für dich so einfach wie möglich zu machen, kannst du dir die Angebote nach Reiseziel, -datum und Gastanzahl sowie nach weiteren Kriterien wie Bezirk, Preis pro Nacht, Unterkunftsart und Ausstattung filtern lassen.

Du hast übrigens auch die Möglichkeit, umgekehrt als Gastgeber Geld zu verdienen. Denn Deutschland zieht nicht nur immer mehr ausländische Studenten an, sondern es ist auch ein sehr beliebtes Reiseziel für junge Leute.

Wenn ihr also in der WG ein Gästezimmer habt, etwas Geld verdienen möchtet und immer neue Menschen kennenlernen wollt, dann wäre dies vielleicht eine gute Möglichkeit. Weitere Infos dazu findet ihr direkt auf wimdu.de oder bei der Konkurrenz bei airbnb.de.

Bildquelle Titelbild: Vielen Dank an Petra Bork für das Bild (© Petra Bork/www.pixelio.de).

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