StudentInnen in der Stadt
Vollmer: MIll und kurzfr. Lohntheorie |
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fauler1 (Leipzig)
am 24.07.06
moinsen, bin gerade dabei die unterlagen zu bearbeiten und dachte, dass eigentlich alles klar sei, allerdings komme ich mit der skizze vom mill nicht so ganz klar. könnte mir das vll. jemand mal zusammenfassend erläutern. daaaaaaaaaanke
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TAKTLOSS (Leipzig)
am 25.07.06
also kurzfristige klassische lohnfondstheorie nach ricardo, mill & co. *der lohnfonds (F) ist konstant, ist das ergebnis der vorjahresernte *lohnsatz (w) und anzahl der arbeitskräfte (A) bilden die gesamtlohnsumme *gesamtlohnsumme kann nicht größer sein als lohnfonds (F) --> w x A=F zu grafik --> sämtliche flächen unter der hyperbel die sich durch lohn-arbeitsmengen-kombinationen ergeben, sind gleich groß => müssen dem lohnfonds (F) entsprechen d.h. wenig arbeiter --> hohe löhne , viele arbeiter --> niedrige löhne ich hoffe das hilft dir weiter.... PS: kennst du dich zufällig mit Walras Gleichgewichtstheorie aus?? oder sonst jemand im Forum
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fauler1 (Leipzig)
am 25.07.06
danke, hilft ein wenig weiter....allerdings verstehe ich nicht, warum mill explizit aufgefürht wurde und auf die kurzfristigkeit angespielt wird? die andere grafik ist ja die lohntheorie-erklärung in der langen sicht, die mir auch soweit klar ist. hat noch jmd. ne idee zu mill und der kurzfristigkeit? zu walras: was willste wissen, habe einiges dazu?!?! gruß fauler1
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TAKTLOSS (Leipzig)
am 25.07.06
m.E. deshalb kurzfristig, weil der lohnfonds von den ernte-ergebnissen der unternehmer des vorjahres (und die ändern sich ja von jahr zu jahr) abhängig ist. wegen walras --> was ist der ergebnis der theorie (irgendwas mit auktionator oder so) bzw. was sollen die ganzen formeln ? versteh das alles nicht, meine mitschriften sind wohl etwas dünne
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