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Aufgabe 50

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JChatox (Leipzig)
am 07.02.07
Aufgabe 50: erhöhte Sparsamkeit, Wie verhält sich Gleichgewichtseinkommen, bei Verringerung des autonomen Konsums?


Meine Frage: Wir nehmen doch nach dem Skript 2.2.2 Keynesianische Sparfunktion auf Seite 172 davon aus, dass eine Senkung des autonomen Konsums immer mit einer Steigung des autonomen Sparens verbunden ist.


Wieso bleibt in Aufgabe 50 der Sparbetrag gleich?

Auch wenn das Gleichgewichtseinkommen sinkt, da Sparen Einkommensabhängig ist, wieso wird es nicht beeinflusst?

Hat jemand eine Antwort darauf?

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Klisi (Leipzig)
am 07.02.07
lieber J.D,

durch den rückgang des autonomen Konsums wird der wunsch der Wisu`s zum Ausdruck gebracht mehr sparen zu wollen. Da hierdurch jedoch ein kontraktiver multiplikatorprozess ausgelöst wird der das einkommen in höhe von dY=1/s dC (s=1-c=marginale Sparquote) vermindert, bleibt der das gesamtwirtschaftliche sparen unverändert.
Dieses besonderheit nennt man auch das Sparparadoxon. Das Sparparadoxon besagt, dass es in einer unterbeschäftigten Volkswirtschaft den Wirtschaftssubjekten nicht mehr möglich ist, wegen erhöhten Sparwünschen die Ersparnis der Gesamtwirtschaft zu erhöhen.
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