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Investitionsgüternachfrage im klassischen Modell

Userbild von _Z8_
_Z8_ (Leipzig)
am 19.01.06
Beim Durchwälzen der klassischen Theorie bin ich bei der Investitionsgüternachfrage hängen geblieben, weil ich den praktischen Bezug einfach nicht herstellen kann. Kann mir jemand mal einen Ansatz geben, wie ich praxisnah die mikroökonomische Herleitung und die daraus resultierende makroökonomische Herleitung verinnerlichen kann. :-(
Ist es überhaupt möglich diesen Zusammenhang praktisch an Beispielen zu verdeutlichen.

Bitte helft mir diese blackbox im Kopf zu beseitigen! Danke
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wir04igi (Leipzig)
am 23.01.06
es ist doch ganz einfach: die nachfrage ergibt sich aus dem bestehendem kapitalstock und dem optimalen! die differenz ist die investition!sinken die zinsen, steigt der optimale kapitalstock, somit also auch die investitionen/-bereitschaft! mikroökonomisch brauchst du da nichts herleiten!

I = Ko-K
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allanin (Leipzig)
am 23.01.06
tja ganz so würde ich das nicht sehen, denn immerhin war in einer klausur schon nach beiden herleitungen gefragt...

allanin
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FeNoMEn (Leipzig)
am 24.01.06
@wir04igi

was du meinst ist nur die makroökonomische investitionsfunktion!bitte nicht nicht verwechseln mit investitionsnachfrage!

naja die mikroökonomische herleitung is ja jetzt auch kein ding der unmöglichkeit,wenn man die herleitung bei der arbeitsnachfrage verstanden hat.
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