StudentInnen in der Stadt

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12 Schritte …

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Solely (Leipzig)
am 15.03.12
… zum ökololischeren Leben findet ihr http://www.utopia.de/community/schrittehier

Auf wie viele und welche schon umgestezte kommt ihr? Ich komme auf 7. :-)
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dunkelbunt (Erfurt)
am 15.03.12
ich komm auf 7. :-)
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Solely (Leipzig)
am 15.03.12
Und welche? ;-)

Meine:
— Bio-Lebensmittel kaufen (weitesgehend zumindest)
— Kein Auto fahren
— Kein Fleisch essen
— Leitungswasser trinken
— Auf Plastiktüten verzichten
— Nicht fliegen
— Ökostrom

Ansatzweise:
— Fair-Trade
— Saisonal/regional einkaufen

Aufgrund der Lebensumstände nicht möglich:
— Stromfresser abschalten
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Trillian (Trier)
am 15.03.12
Bio-Lebensmittel kaufen

Auto öfter mal stehen lassen

Weniger Fleisch essen

Auf dem Boden bleiben – wenig fliegen -> fliege gar nicht bzw. würde es nur aus beruflichen Gründen wenns nicht anders geht machen

Zu Ökostrom wechseln

Saisonal und regional einkaufen -> eher regional

Fairtrade Produkte kaufen

Auf Gebrauchtes setzen

Auf Plastiktüten verzichten -> mehrmals nutzen, Klappboxen & Baumwolltragetaschen bei Einkäufen und die Obst-Plastikbeutel im Bad verwenden

Bilanz: 9

Große und kleine Stromfresser abschalten -> achte bereits beim Kauf auf den Verbrauch der Geräte!
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Solely (Leipzig)
am 15.03.12
Gerade festgestellt, dass wir Ökostrom beziehen, also wären es auch 7. Aber zwischen kein Auto/Fleisch und „ein bisschen weniger“ ja auch große Unterschiede herrschen können.

Zum Gebrauchten: Da geht es ja nicht nur um die Energie, sondern auch um den anfallenden Müll/Elektroschrott durch ständige Neugeräte. Das ist ja ein großes Problem.
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Trillian (Trier)
am 15.03.12
Jap, a) Herstellung & Produktion & Absatzwege und b) Entsorgung. Das ist ein sehr großes Problem. Es ist leider vieles so "billig", daß reparieren für viele "nicht mehr lohnt".

Ich denke es gibt durchaus viele elektronischen Geräte, die man a) nicht kaufen müßte, weil sie schnell ihren Reiz verlieren, b) schnell kaputt gehen und auf den Müll wandern, c) die sich im Haushalt ansammeln oder d) defekte Geräte, die man nochmal günstig und evtl. sogar selbst reparieren könnte. Ich denke man kann das nicht pauschalisieren aber ich bin sicher, daß es sich bei allen Waren und nicht nur bei elektronischen lohnt, Gebrauchtes zu benutzen und nicht immer nur neuzukaufen. Aber auch, wenn ich mir diese ganzen 1-Euro-Läden anschaue. Da riecht man die Chemie förmlich und dann beschweren sich die Leute, daß die Kinder immer mehr Allergien bekommen. Und da das meiste wirklich billig ist, wandert es auch schnell auf den Müll "hat ja nicht viel gekostet" ... Diese Wegwerfmentalität trägt dazu bei, daß die Müllberge wachsen - und was da für Gelder hingehen, wollen die meisten ja gar nicht wissen.
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Solely (Leipzig)
am 15.03.12
http://www.murks-nein-danke.de
Das ist ein (wohl noch im aufbaubefindliches) Portal gegen http://de.wikipedia.org/wiki/ObsoleszenzObsoleszenz geplante Obsoleszenz. Also Dinge, die so konstruiert sind, dass sie möglichst schnell kaputt gehen. Zukünftig soll man so etwas dann dort melden können.
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Trillian (Trier)
am 15.03.12
Und das bringt was? Mogelpackungen kann man auch bei Stiftung Warentest melden aber ändert das was? Hoffentlich, aber dazu lesen die Stiftung Warentest nicht genügend Leute glaube ich ; )

Das Bewußtsein bei anderen wecken ist ein erster Schritt. Nur so gehts indem man aufklärt und hinweist und auch schon bei den Kleinen anfängt, kindgerecht aufzuklären.
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Solely (Leipzig)
am 15.03.12
Darum geht es doch bei der Plattform, würde ich sagen. Wenn ich ein Wegwerfprodukt gekauft habe, ist es ja zu spät. Kann man – insbesondere beim Online-Kauf – ja nicht immer beurteilen. Also braucht man eine Möglichkeit, sich vorab zu informieren.
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Trillian (Trier)
am 15.03.12
Ja klar aber Aufklärung nicht nur über Internet. Das ist zu einseitig.
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