StudentInnen in der Stadt
Sextourismus |
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ML2000 (München)
am 18.05.16 Zitat:Sextourismus kann man meiner Ansicht nach am ehesten bekämpfen, indem man versucht das 'Angebot' zu verringern_um es mit ML2000's Worten etwas provokant zu formulieren. Schließlich nehme ich an, dass die meisten Menschen, die sich so prostituieren, es deshalb tun, weil sie arm sind bzw. keinen besseren Weg finden an Geld zu kommen. Da würde ich nicht zwangsläufig zustimmen. Eher würde es dazu führen, dass die Preise für die Dienstleistungen steigen würden. Das würde dann zwar in den jeweiligen Ländern den Sextourismus eindämmen, da aber immer eine Nachfrage nach käuflichem Sex bestehen wird, würde sich die Nachfrage eben wieder mehr auf lokale Anbieter von Dienstleistungen konzentrieren. Das Problem würde also bestenfalls verlagert werden. Prostitution wirklich einzudämmen stellt sich in der Praxis als kompliziert da. Und eine Illegalisierung beispielsweise würde zwangsläufig mit den gleichen unangenehmen Nebenwirkungen einhergehen, die auch illegale Drogen mit sich bringen. Plus: Am Ende würden sich Angebot und Nachfrage eben wieder einfach auf Staaten verlagern, die entsprechende Dienstleistungen legalisieren.
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hotlips122 (Nürnberg-Erlangen)
am 15.11.16
Solange keine Gesetze verletzt werden und keine Minderjährigen beteiligt sind sehe ich da kein echtes Problem. Moralisch ist es vielleicht nicht einwandfrei aber solange alle Beteiligten freiwillig daran teilhaben steht es mir nicht zu, mir darüber ein Urteil zu erlauben. Ist dann nichts anders als jede andere wirtschaftliche Transaktion in der eine Dienstleistung gegen Geld getauscht wird. Übrigens ist Deutschland selbst mittlerweile Ziel von Sextouristen aus dem Ausland, weil Prostitution hier legal ist.
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kevin169 (Leipzig)
am 01.12.16
Find ich nicht gut
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Ollie (Hamburg)
am 23.01.17
Hallo, ich finde diese Sache einfach abartig. Man sollte in Thailand ein Gesetz einführen, welches den Sextourismus verbietet und unter Strafe stellt. Wobei ich natürlich weiß, dass dies nicht durchführbar ist, weil es eine ganz normale Dienstleistung darstellt.
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