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Was macht einen Taschenrechner zu einem Taschenrechner?

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Solely (Leipzig)
am 26.05.10
Was unterscheidet einen grafikfähigen und programmierbaren Taschenrechner mit Algebra- System von einem Netbook?

Der Netbook ist natürlich größer, hat bessere Eckdaten und so weiter, aber eigentlich ist das doch dasselbe, oder? Auch der Taschenrechner hat ein Betriebssystem, ein Arbeitsspeicher, einen Prozessor, irgendeinen Speicher um persistent zu speichern, ein Display, versteht eine verkorkste Programmiersprache und so weiter … .

Gibt ja mittlerweile sogar Taschenrechner mit Touchscreen, Funk zu anderen Taschenrechnern und vieles vieles mehr … was ist das Abgrenzungsmerkmal? :-)

Danke für jegliche Ideen. :-D
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Solely (Leipzig)
am 26.05.10
Naja, das stimmt schon alles.
Aber das ist kein Unterscheidung, wann so ein programmierbarer, grafikfähiger, … Taschenrechner ein Taschenrechner ist, und wann es ein Notebook ist. :-)

Imo sind sie eben grundsätzlich gleich, nur beim Netbook ist alles etwas schneller und größer, aber nichts wirklich anders.
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Solely (Leipzig)
am 26.05.10
Mit so einem normalen Casio- Rechner wie wir ihn in der Schule hatten, haben wir Spiele gespielt, man konnte 2 Rechner verbinden und chatten, man kann einen Drucker anschließen und und und.

Lässt sich schwer abgrenzen mit dem Einsatz. Ist es bei obiger Anwendung denn kein Taschenrechner?
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Solely (Leipzig)
am 26.05.10
Warum man da Spiele spielt? Weil man es kann! :frech:

Aber darum geht es nicht, es geht um ein Abgrenzungskriterium.
Ob das was man damit machen kann nun auch immer sinnvoll ist, sei dahingestellt.
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