StudentInnen in der Stadt
Entscheidungstheorie - Lösungsvorschläge |
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leominore (Leipzig)
am 31.07.06 Zitat:Original geschrieben von FlatStep Hab die Lösung nochmal einzeln hoch geladen, allerdings ist sie (meines Erachtens nach) korrekt. Ich kann dich beruhigen, ich habs genauso wie du. Haben wir auch so in der Übung gemacht. Meiner Meinung nach sogar in der Blockveranstaltung... LG Leo
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crsle (Leipzig)
am 31.07.06
Yo stimmt, hatte nen denkfehler, ich kann ja nicht einmal die 10 Mill als Ausgabe nehmen und bei der anderen Alternative noch als Einnahme, das wären ja schon 20 Mill ![]()
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Dummbrot (Leipzig)
am 31.07.06
Der Behauptung kann nur eingeschränkt zugestimmt werden. Wie in (1) am Arrow-Pratt-Risikoeinstellungsmaß ersichtlich, kann die Risikoeinstellung in Abhängigkeit des Auszahlungsbetrags der Lotterie unterschiedlich sein. (1) Arrow-Pratt-Risikoeinstellungsmaß (als Gegenbeispiel) r < 0 für x> 1/4 --> Risikofreude r nicht definiert für x= 1/4 r > 0 für x < 1/4 --> Risikoaversion Für kleine und negative Auszahlungsbeträge verhält sich der Entscheider in diesem Fall risikoavers. Wer das letzte Jahr schon dabei sein durfte *hust*, sieht darin vielleicht einen Verweis auf die Prospect-Theorie (unterschiedliche Bewertung von Gewinnen und Verlusten).
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