StudentInnen in der Stadt
Lernen mit Karteikarten |
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Dieteraj (Altenholz)
am 08.03.18
Bei mir versuche ich zur Zeit mit Rätseln klarzukommen Nicht so einfach wie gedacht. Rätsel sind nicht so einfach.
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blackphantom (Iserlohn)
am 28.06.18
test
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concept (Hagen)
am 29.06.18
Kann ich nur bestätigen ![]()
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Throfew96 (Ansbach)
am 08.12.20
Ja mit Karteikarten lernen kann eine gute Hilfe sein. Ähnlich funktioniert auch Rosetta Stone ( auf Sprachen bezogen)wobei Bilder zugeordnet werden müssen. So lernen auch Kinder, wenn visuelle Bilder der Sprache zugeordnet werden. Schaue dir doch mal diesen App Test an unter: https://www.tutorboost.de/rosetta-stone/ , sofern du dich für Fremdsprache interessierst.
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NamenloserStudent (Braunschweig)
am 09.12.20
Ich nutze gerne mal Karteikarten zum Auswendiglernen
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Gezimmert (Kiel)
am 28.12.20
Digital ist viel nützlicher
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DanielaAmbroz (Dornbirn)
am 06.07.23
Ich verwende das Karteikartensystem: https://www.kartensystem.com/
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laoirad (Halle)
am 24.10.24
Ich bin auch eher ein Fan von digitalen Lernzetteln. Da ist man flexibler und kann noch zusätzliche Anmerkungen/Notizen machen, sobald man die Ausgedruckt hat. :-)
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alex5302 (Hamburg)
am 21.04.25
Ich verwende Anki und bin super zufrieden, vor allem weil es sich super synchronisiert, Handy, PC, Tablet.. Per Browser Version immer alles da und up2date :)
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Throfew96 (Ansbach)
am 28.05.26
Kann ich gut nachvollziehen – ich merke auch, dass jeder etwas anders lernt. Karteikarten funktionieren super zum Auswendiglernen, gerade bei Definitionen, Begriffen oder Zusammenhängen. Mir hilft zusätzlich oft, Themen visuell zu strukturieren, besonders wenn der Stoff größer wird oder Zusammenhänge wichtig sind. Bei komplexeren Themen (z. B. Jura, Medizin oder BWL) mache ich mir manchmal kleine Übersichten oder Mindmaps, damit man nicht nur stumpf auswendig lernt, sondern auch versteht, wie Themen zusammenhängen. Für sowas finde ich EdrawMind ganz praktisch, weil man Lernstoff relativ übersichtlich strukturieren kann und schnell Ergänzungen macht. Aber am Ende ist es wahrscheinlich wirklich Typsache – manche schwören auf Papierkarten, andere auf digitale Tools
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