Auslandspraktikum – so klappt's

Gerade internationale Unternehmen wissen es zu schätzen, wenn Bewerber zumindest schon einen ersten praktischen Einblick in andere Arbeitswelten hatten.Nicht nur sprachlich ist ein Auslandspraktikum eine Herausforderung, denn der Arbeitsalltag in anderen Kulturen unterscheidet sich oft grundlegend von der Arbeitskultur der heimischen Sphäre.

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Andere Länder, andere Sitten

Bereits bei der Bewerbung und schließlich bei der Durchführung des Auslandspraktikums stellen sich viele Fragen: Wieso fügt man seiner Bewerbung in vielen Ländern kein Bild bei? Spreche ich meine britischen Kollegen mit Vor- oder Nachnamen an? Kann ich Kritik offen und direkt ansprechen oder muss ich sie vorsichtig und positiv formulieren? Begrüße ich spanische Kollegen morgens auf der Arbeit mit Wangenkuss oder Handschlag oder vermeide ich jegliche Berührung? Welche Small-Talk-Floskeln sollte ich unbedingt beachten? Meint mein amerikanischer Gesprächspartner mit „good“ wirklich „gut“ oder eher „mittelmäßig“?

Ohne Zweifel sind dies alles spannende Fragen, denen man während eines Praktikums im Ausland „learning by doing“ auf den Grund gehen kann. Doch wer das eine oder andere kulturelle oder sprachliche Fettnäpfchen bei der Bewerbung und Durchführung des Praktikums vermeiden möchte, der ist gut beraten, sich bei Vorbereitung, Bewerbung und Durchführung von einer professionellen Organisation begleiten zu lassen. Ein Beispiel ist das Unternehmen EF Sprachreisen, das auch sprachlich auf das Auslandspraktikum vorbereitet und Uniturm-Usern einen Rabatt in Höhe von 10% auf den Vorbereitungskus gewährt.

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Sprachliche Vorbereitung und Bewerbung

Auslandspraktika bietet EF in allen seinen 39 internationalen Sprachschulen in 15 Ländern an. Beispiele: New York, San Francisco, Vancouver, London, Sydney, Kapstadt, Barcelona, Singapur, Paris, Costa Rica und Quito. Die Vorbereitung besteht aus allgemeinsprachlichem Unterricht und Wahlfächern, die z. B. auf den Einsatz in einer bestimmten Branche vorbereiten. Ganz individuell können sich alle Sprachstudenten außerdem mit interaktiven Übungen des ausgeklügelten iLabs bestimmten Themen wie z. B. Wortfeldern und Business-English zuwenden, die je nach Sprachniveau und Lernziel vom Lehrpersonal vorgeschlagen und begleitet werden.

Vor Ort erfolgt die Praktikumsvermittlung durch geschulte Koordinatoren der Sprachschule. In der Regel kann man sich in eine von zwei Wunschbranchen vermitteln lassen, z. B. Tourismus, Banksektor, IT oder Medien. Die Praktikumskoordinatoren finden in Gesprächen mit den Sprachstudenten heraus, welche Erwartungen, Vorkenntnisse und sprachlichen Fähigkeiten sie haben, machen Vorschläge für passende Praktikumsstellen und begleiten das Bewerbungsverfahren mit Rat und Tat.

Das Auslandspraktikum kann man sowohl in Teilzeit neben dem Unterricht absolvieren, oder eine der angebotenen Varianten, z. „4+4“ (4 Wochen Sprachkurs plus 4-wöchiges Praktikum) oder „3+3“ (3 Monate Sprachkurs plus 3-monatiges Praktikum) auswählen. In einigen Ländern sorgen Visumsbestimmungen dafür, dass in der Regel nur Teilzeitpraktika möglich sind, da man ansonsten ein spezielles Arbeitsvisum bräuchte. Weitere Informationen zu Auslandspraktika, alle Optionen und Praxisbeispiele findet Ihr auf den Internetseiten von EF Sprachreisen.

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