StudentInnen in der Stadt

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Zweifel am Studium - Wann abbrechen?

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Bücherwürmchen (Dresden)
am 30.11.17
Was studierst du denn? hHat der Studiengang einen allgemeingültigen Charakter, wie z.B. Philosophie, Soziologie, BWL oder trifft zumindest grob den Bereich, in dem du dich später bewegen willst? Denn dann kannst du dich danach immer noch in eine andere Richtung entwickeln. Ist heute eh oft so. Abgesehen davon gibt es eh die Vertiefungsrichtungen innerhalb des Studiums.
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Bummelstudent (Berlin)
am 30.11.17
Nein
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HenryEtte (Bayreuth)
am 16.12.17
Es kommt darauf an, wo die Schwierigkeiten liegen. Wenn es das falsche Fach ist, dann sollte man auf jeden Fall abbrechen. Es geht schließlich um den Rest deines Lebens, oder willst Du einfach so ein paar Jahre verschenken. Wenn es nur lerntechniche Probleme sind, würde ich mich durchbeißen für mein Traumstudium.
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Richan (Münster)
am 18.12.17
Ab dem 3. Semester würde ich es durchziehen, da sollte man doch wirklich gemerkt haben, ob es einem liegt oder nicht.
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Bartholomeus (München)
am 21.12.17
Zweifel am Studium sind doch fast die Regel. Und was meinst du wie es manchen nach dem Studium geht, wenn es auf die Jobsuche geht? Schau am besten erstmal, dass dir das Thema gefällt und was danach kommt ... .
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KeinAbel (Bremen)
am 09.01.18
Nach gute einem Jahr im Studium sind mir die auch gekommen, aber so viele Möglichkeiten hast du ab einem bestimmten Zeitpunkt (bei mir halt jetzt 3./4. Semester) eh nicht mehr - abbrechen, weitermachen. Vorher kannst du noch relativ problemlos wechseln, ob es die Vertiefungsrichtung ist oder der komplette Studiengang. Oftmals kannst du dir auch Credits anrechnen lassen, weil sich Grundlagenvorlesungen meist irgendwo wiederfinden lassen.
Wenn dich die Fachrichtung interessiert und du irgendwie Potenzial darin siehst, dann mach weiter. Kann sein, dass du danach noch was anderes lernen musst/willst.
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Musturs23 (Leoben)
am 14.02.19
was Du stattdessen machen möchtest, tus einfach!
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ThomasBerger (Göttingen)
am 06.03.19
Tja, wenn Du schon angefangen hast, lieber durchkämpfen, würde ich sagen... (Übrigens, als ich mal richtige Schwierigkeiten hatte, die Seite hat mir ziemlich viel geholfen, die Uni nicht abbrechen zu müssen... www.excellent-ghostwriters.com)
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Johaennsen (Wien)
am 12.04.19
Würde ich auch mal sagen, ausser es frisst so viel an Zeit, dass man diese nicht mehr hat, damit man sich ausgiebig mit der neuen Wahl beschäftigen kann, denn das ist schon sehr sinnvoll mehr als nur oberflächig reinschnuppern und feststellen was man denn studieren will, was es für Voraussetzungen hat und wie man duese auch umlegen kann.
Definitiv auch immer Studienberatung aufsuchen und sich ev von Kollegen und co erzählen lassen wie denn die Realität im Studium funktioniert.
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Blackpantha88 (Gießen)
am 27.07.19
Erst abbrechen, wenn das Außenrum abgesichert ist. Gerade das finanzielle. Mit dem Status hat man einige Privilegien, die danach direkt weg fallen und die man nicht unterschätze sollte. ZB das Bahnticket ( zu Bewerbungen kommen, ohne dieses Ticket, ist auf Dauer genschön teuer), dann evtl Bafög weg, dann muss man einen Job haben ( der auch nicht am Studistatus gebbunden ist, etc.

Wenn man sich nicht vorstellen kann, das man mit etwas für immer leben oder in einem Bereich immer arbeiten will. Zb wenn man Medizin studiert und kein Blut sehen kann...

Erst wenn aus Zweifeln wirklich ein Unwohlsein entsteht. Denn Zweifel komen und gehen. Nur schlechte Noten...kann man verbessern.
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