Selbst Kochen oder Mensa? Wie Studenten essen

Selbst Kochen oder Mensa? Wie Studenten essen Heutzutage ist nicht nur wichtig, dass es schmeckt. Gesund sollte es sein, Bio sowieso. Und günstig ist für den klammen Geldbeutel eh am wichtigsten.

Veggie-Day in der Mensa
Jeden Tag frische Gerichte, große Auswahl, Nudeltheke und Salatbar gehören mittlerweile zum guten Ton. Die Uni-Mensa ist längst keine Massenabfertigung mehr, heute werden Mitarbeiter in Servicefragen geschult und echte Köche zaubern tolles Essen. Außerdem ist die Mensa natürlich sozialer Umschlagplatz und Treffpunkt mit der besten Freundin. Allerdings ist das Essen hier auch nicht mehr so günstig wie noch vor ein paar Jahren. Ein Mittag bekommt man nicht für 2€ und wer 3,50€ oder 4€ mal auf einen Monat hochrechnet, wundert sich, wie viel Geld man doch in der Mensa lassen kann.

Immer beliebter und immer umfangreicher werden die vegetarischen Angebote in deutschen Mensen. Es gab wohl noch nie so viele Menschen, die bewusst auf Fleisch verzichten. Aus Gewissensgründen, aus Protest gegen Massentierhaltung oder einfach nur aus Geschmacksgründen. Immer öfter gibt es Veggie-Days (die durchaus auch auf Gegenwind stoßen), in Berlin gibt es mit der „Veggie N° 1“ sogar die erste reine Vegetarier-Mensa Deutschlands. Die erfreut sich immer größerer Beliebtheit und viele Unis überlegen, nachzuziehen.

Selbst kochen oder einfach liefern lassen
Nun kann man nicht jeden Tag in der Mensa essen, weil es zu teuer wird oder weil man es zeitlich nicht schafft. Dann kann man aber wenigstens gegen das Vorurteil ankämpfen, dass es bei Studenten immer nur Dosenravioli gibt und einfach selbst kochen. Nudeln machen ist keine Wissenschaft, ein Omelette hat bisher auch noch jeder hingekriegt. Im besten Fall macht man es einfach zusammen in der WG oder mit ein paar Freunden. Selbstgemachtes Sushi ist ideales Party-Food, geht einfacher als man denkt und ist ganz nebenbei um ein Vielfaches günstiger als das Sushi im Szene-Lokal.

Und an dieser Stelle wollen wir noch einmal eine Lanze für den guten alten Pizzaservice brechen: Klar, Fastfood sollte man natürlich nicht jeden Tag essen, aber manchmal und gerade in der Prüfungszeit hat man einfach keine Zeit zu kochen, weil man den ganzen Tag für die Klausur arbeitet. Dann kann ein wenig Nervennahrung in Form von Pizza oder Thai-Nudeln nicht schaden. Mittlerweile kann man sich sogar Döner, der Deutschen liebstes Fastfood bestellen! Und mal ehrlich: Wer hatte am Sonntag nach der Semesterauftaktparty noch nie Lust auf einen zünftigen Döner, Falafel oder Dürüm zur Katerbekämpfung?

Bildquelle: Vielen Dank an nile für das Bild (© nile/www.pixabay.de).
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