
Omnivore Rezepte

1. Hähnchenpfanne
Einkaufsliste:
• 200g Hähnchenbrustfilet
• Gemüse nach Wahl (z.B. Zwiebel, Paprika, Zucchini, Erbsen)
• Tomatenmark
• Gemüsebrühepulver
• 125g Kochsahne
• Frischer Knoblauch
• Beliebiges Öl zum Anbraten
• Salz und Pfeffer
Zuerst würfelst du das Hähnchen und das Gemüse und hackst den Knoblauch. Dann erhitzt du etwas Öl in einer Pfanne und brätst das Fleisch darin an – Salz und Pfeffer nicht vergessen! Das Gemüse und der Knoblauch kommen dann dazu und werden auch mit angebraten. In der Zeit kannst du die Sahne mit etwas Tomatenmark und Gemüsebrühepulver verrühren und anschließend mit in die Pfanne geben. Kurz aufkochen lassen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls du noch mehr Gewürze im Schrank hast, kannst du noch Paprikapulver, Kräuter der Provence und frischen Basilikum hinzufügen.

2. Schneller Burger
Einkaufsliste:
• 250g Rinderhackfleisch
• Frischer Knoblauch
• Beliebiges Öl zum Anbraten
• Salz, Paprikapulver
• Salat, Tomaten, rote Zwiebeln und Gurken für den Belag
• Burgerbrötchen
Das Hackfleisch gibst du in eine Schüssel und würzt es mit Paprikapulver, Salz und frisch gepresstem Knoblauch. Dann musst du die Pattys nur noch formen und in der Pfanne anbraten. Deinen Burger kannst du nach Belieben belegen – und schmecken lassen!

3. One-Pot Hackfleisch-Pfanne
Einkaufsliste:
• 250g gemischtes Hackfleisch
• 150g Nudeln
• Frischer Knoblauch
• 500ml Gemüsebrühe
• 1 Dose stückige Tomaten
• Tomatenmark
• Beliebiges Öl zum Anbraten
• Salz, Pfeffer, Paprikapulver, italienische Kräuter
• Etwas Streukäse
Zuerst brätst du das Hackfleisch an, bis es gebräunt ist, dann gibst du gepressten Knoblauch, Tomatenmark und Paprikapulver dazu. Anschließend mit Gemüsebrühe und stückigen Tomaten ablöschen und die rohen Nudeln und italienischen Kräuter hinzugeben. Dann lässt du alles aufkochen und für 13 Minuten köcheln. Aufpassen: dabei immer wieder umrühren! Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen abschmecken und etwas Streukäse unterrühren.
Tipp: Es gibt mittlerweile für fast alle tierischen Produkte pflanzliche Alternativen im Supermarkt! Also probiere doch gerne mal aus, die Gerichte auch vegetarisch oder vegan nach zu kochen.
Vegetarische Rezepte

1. Nudeln mit Spinat und Frischkäse
Einkaufsliste:
• 250g Nudeln
• 200g frischer Spinat
• 150g Frischkäse mit Kräutern
• 1 Zwiebel
• Frischer Knoblauch
• Salz und Pfeffer
Die Nudeln kochst du nach Packungsanweisung. Währenddessen kannst du die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und dann beides in der Pfanne anschwitzen lassen. Anschließend gibst du den Spinat und den Frischkäse dazu. Den Frischkäse bei niedriger Hitze schmelzen lassen. Falls die Soße noch zu dickflüssig ist, kannst du etwas Nudelwasser dazu geben. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Nudeln unterrühren.

2. Low-Effort Käsespätzle
Einkaufsliste:
• 350g fertige Spätzle
• 150g Streukäse
• Röstzwiebeln
• Salz und Pfeffer
Zuerst bereitest du die Spätzle nach Packungsanweisung zu. Dann das Wasser abgießen und den Käse zu den Spätzlen geben. Den Käse bei niedriger Hitze schmelzen lassen. Du kannst einen kleinen Schuss Wasser oder Milch dazu geben, damit es noch cremiger wird. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann mit Röstzwiebeln toppen.

3. Ofenkartoffeln mit Kräuterquark
Einkaufsliste:• 500g Kartoffeln (vorwiegend) festkochend
• 2-3 EL Olivenöl
• 250g Quark
• 2-4 EL Milch
• Frischer Knoblauch
• Frische Kräuter (z.B. Schnittlauch und Petersilie)
• Salz und Pfeffer
Den Ofen heizt du auf 180 Grad Umluft vor. Dann kannst du die Kartoffeln vorbereiten: waschen, in Spalten schneiden und dann mit Öl, Salz und Pfeffer mischen. Falls du noch andere Gewürze dahast, kannst du auch noch Paprikapulver oder Rosmarin hinzufügen. Die Kartoffeln bleiben dann für 30-40 Minuten im Ofen. Zwischendurch kannst du sie einmal wenden. Für den Kräuterquark vermischst du dann den Quark mit der Milch. Die Kräuter und den Knoblauch klein hacken und dann auch dazu geben. Anschließend kannst du den Quark mit Salz, Pfeffer und optional etwas Zitronensaft abschmecken.
Vegane Rezepte

1. Couscous Salat
Einkaufsliste:
• 150-200g Couscous
• 1 Paprika
• ½ Gurke
• 1 rote Zwiebel
• Kleine Tomaten
• 2-3 EL Olivenöl
• Saft von ½ Zitrone
• Salz und Pfeffer
Den Couscous gibst du in eine Schüssel und übergießt ihn dann mit 200ml heißem Wasser. Abdecken und 5-10 Minuten quellen lassen. In der Zeit kannst du dein Gemüse schneiden. Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Zum Schluss alles miteinander vermischen.

2. Kichererbsen-Curry
Einkaufsliste:
• 1 Dose Kichererbsen
• 1 Dose stückige Tomaten
• 1 Zwiebel
• Frischer Knoblauch
• 200ml Kokosmilch
• 1-2 EL Öl
• Salz, Pfeffer, Currypulver
Zuerst schneidest du die Zwiebel und den Knoblauch klein. Dann erhitzt du das Öl in einer Pfanne, schwitzt die Zwiebeln darin an und brätst den Koblauch kurz mit. Dann kannst du das Currypulver dazugeben und kurz mit anrösten. Achtung: nicht zu lange, Currypulver wird sonst bitter! Anschließend mit Tomaten und Kokosmilch ablöschen und gut umrühren. Die Kichererbsen gießt du ab und gibst sie dann auch dazu. Alles 10-15 Minuten köcheln lassen und dann mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls mehr Currypulver abschmecken. Das Curry schmeckt besonders lecker mit Reis. Du kannst auch noch Gemüse nach Wahl in deinem Curry mit kochen, gut passen zum Beispiel Spinat, Zucchini oder grüne Bohnen.

3. Reispfanne mit Gemüse
Einkaufsliste:
• 150-200g Reis
• 1 Paprika
• 1 Zucchini
• 1 Karotte
• 1 Zwiebel
• Frischer Knoblauch
• Etwas Öl zum Anbraten
• Sojasoße
• Salz und Pfeffer
Den Reis nach Packungsangabe kochen. Dann kannst du das Gemüse in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel brätst du zuerst an, dann gibst du den Knoblauch dazu und anschließend das Gemüse. Beim Gemüse aufpassen, dass du erst das härtere Gemüse dazugibst und dann das weichere Gemüse. Alles 5-8 Minuten braten, dann den Reus dazugeben und alles gut vermischen. Zum Schluss schmeckst du alles noch mit Sojasoße, Salz und Pfeffer ab. Optional kannst du auch anderes Gemüse in deiner Reispfanne machen, zum Beispiel Erbsen, Mais, Brokkoli oder Frühlingszwiebeln als Topping.
Good to have: Vorschläge für deinen Vorratsschrank
Ein gut ausgestatteter Vorratsschrank ist schon die halbe Miete, um günstig und lecker zu Hause kochen zu können. Du weißt nicht, was du alles brauchst? Keine Sorge: wir zeigen dir die wichtigsten Basics für deinen Vorratsschrank.

Grundnahrungsmittel
Solche Lebensmittel hast du wahrscheinlich sowieso schon da: Reis, Nudeln, Kartoffeln, Mehl – diese Artikel sind lange haltbar und als Basis oder Beilage für viele leckere Gerichte zu gebrauchen.
Konserven
Auch besonders lange haltbar: Gemüse im Glas oder in Konservendosen. Mais, Erbsen, Bohnen, Linsen und Kichererbsen sind super gesund und können auch mal etwas länger einfach im Regal stehen. Außerdem: gehackte oder passierte Tomaten! Daraus kannst du auch mal spontan viele verschiedene Soßen zaubern.
Öle und Gewürze
Du kennst deinen Geschmack am besten – also statte dein Gewürzregal so aus, dass du alles für deine Lieblingsrezepte zu Hause hast! Die Basics sind für die meisten Haushalte Salz und Pfeffer, Paprika, Curry und italienische Kräuter – aber es gibt noch so viele mehr, die du nutzen kannst, um deine Gerichte zu pimpen! Probier‘ dich einfach aus: Gewürze sind sehr lange haltbar und verkraften es problemlos, wenn sie etwas länger nicht zum Einsatz kommen.
Ein neutrales Speiseöl sollte auch Platz in deinem Vorratsschrank finden. Dazu gehören zum Beispiel Sonnenblumenöl oder Rapsöl. Diese sind geschmackslos und können dadurch problemlos für jedes Gericht verwendet werden.
Fazit
Zu Hause kochen muss nicht teuer sein! Probiere doch mal eins von unseren schnellen, günstigen Rezepten aus – perfekt für den Uni-Alltag.
Vielen Dank für die Bilder an Valeria Boltneva, pedro furtado, Augustinus Martinus Noppé, David Waschbüsch, Markus Spiske, George Shervashidze, Melike, Muhammad Khawar Nazir, Nour Alhoda, Taryn Elliott und Olena Bohovyk (©pexels.com)
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