Kein Geld? Alten Krempel loswerden!

Kein Geld? Alten Krempel loswerden! In der Regel steckt der Student chronisch in Geldnot, ist arm aber glücklich. Da bleibt dann nur ein Nebenjob, der Zeit frisst und auch nicht genug abwirft. Wir empfehlen daher einfach mal auszumisten und alte, in Schubladen verstaubende Sachen zu verkaufen. In Zeiten des Internets lässt sich nämlich fast alles zu Geld machen, man muss nur wissen, wo und wie es funktioniert.

Handys, Klamotten und Bücher verkaufen


Re-Commerce ist aktuell ein ganz dickes Ding. Genau wie die moderne Version des guten alten An- und Verkaufs.

Heutzutage findet das alles natürlich auf sehr professionelle Art und Weise statt. Gerade elektronische Geräte werden von speziellen Händlern angekauft, aufbereitet und fit gemacht, um dann wieder verkauft zu werden. Das hat viele Vorteile. Anstatt alten Kram im Schrank rumliegen zu lassen und irgendwann wegzuschmeißen, kann man auch einfach sein gebrauchtes Tablet, Notebook oder Handy verkaufen und noch etwas Geld rausschlagen.

Allerdings sollte man sich beeilen. Daniel Boldin, Geschäftsführer von Re-Commerce-Spezialist Wirkaufens rät: „Wer sich ein neues Gerät zulegt, sollte das Vorgängermodell zügig verkaufen. So erhält man noch einen vernünftigen Preis dafür.“

Smartphones, Tablets und andere elektronische Geräte leiden traditionell unter einem schnellen Werteverfall. Wer sich aber die neueste iPhone-Generation holt und noch ein recht aktuelles, aber älteres iPhone zu Hause hat, der kann noch richtig viel Geld verdienen, wenn er es denn schnell verkauft.

Das geht natürlich nicht nur mit Handys. Ob Möbel (eBay), Klamotten (Kleiderkreisel), Filme, Musik oder Bücher (momox) – Abnehmer gibt es für fast alles, vorausgesetzt die Artikel sind noch in einem guten Zustand. Auch selbstgemachte Sachen finden in Online-Flohmärkten wie DaWanda potenzielle Kunden.

Gut für die Umwelt


Gerade für Studenten auch nicht ganz unwichtig: Gebraucht verkaufen ist gut für die Umwelt! Eine Bitkom-Umfrage hat ergeben, dass es aktuell über 100 Millionen ungenutzte Handys in Deutschland gibt. Würde man die aufeinander stapeln, wäre der Turm über 1.000 Kilometer hoch! Ihr könnt euch vorstellen, wie viel Elektronikmüll da in deutschen Wohnungen so vor sich hin vegetiert. Das wäre gar nicht nötig, wenn man die Geräte nach der Benutzung weiterverkaufen würde. Hand aufs Herz: Wer von euch hat kein altes Handy irgendwo in der Schublade liegen?

Second-Hand wird so immer mehr zum Zeichen gegen die Verschwendung. Darum lasst nicht alles nutzlos rumliegen und schmeißt nicht alles weg. Ihr würdet euch wundern, wie viel ihr für Handys und Tablets, für Bücher und für Kleider noch bekommen könnt. Eurem Konto geht es besser, der Umwelt geht es besser und demjenigen, der günstig ein gebrauchtes, aber noch halbwegs aktuelles Smartphone bekommt, geht es letztlich auch besser ;-)

Bildquelle: Vielen Dank an jaylopez das Bild (© jaylopez / freeimages.com).

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