Referendariat: Alles zum Vorbereitungsdienst

Referendariat: Alles zum Vorbereitungsdienst
Viele hatten in der Schule zeitweilig Unterricht beim Referendar, nicht beim Lehrer. Der wirkte am Anfang immer etwas unsicher, aber sehr motiviert. Weil er wahrscheinlich recht gestresst war, aber sich schon darauf freute, Lehrer zu werden. Bei einigen Studiengängen ist ein Referendariat Pflicht, nicht nur im Lehramtsstudium. Die Lehramtsreferendare sind aber neben den Rechtsreferendaren die bekanntesten, weil diese beiden Fächer zu den beliebtesten Studiengängen gehören. Wir erklären, was zum Referendariat dazu gehört und beleuchten Lehramtsreferendariat und Rechtsreferendariat etwas näher.

referendariat jura und lehrer im studium

FAQ Referendariat


Nachfolgend findest du Antworten auf alle gängigen Fragen bezüglich des Referendariats.

Was ist ein Referendariat?


Das Referendariat ist offiziell der Vorbereitungsdienst für eine Beamtenlaufbahn. Wer Beamter werden möchte, wird vorher zwingend eines absolvieren. Umgekehrt wird man aber nicht automatisch verbeamtet, wenn man ein Referendariat nach dem Studium absolviert. Rechtsanwälte sind keine Beamten und leider ist auch die Verbeamtung von Lehrern längst nicht überall die Regel. Voraussetzung für das Referendariat ist das 1. Staatsexamen. Es dauert in der Regel 2 Jahre und berechtigt zum 2. (großen) Staatsexamen.

Übrigens: Die Bezeichnung Referendar ist rechtlich geschützt, sie darf nur mit der öffentlich-rechtlichen Zulassung zum Referendariat geführt werden.

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Wer muss ein Referendariat absolvieren?


Die bekanntesten Referendariate sind, wie oben bereits erwähnt, das Lehramtsreferendariat und das Rechtsreferendariat. Man muss aber in jeder Ausbildung, die auf eine Beamtenlaufbahn abzielt, eines absolvieren. Es gibt zum Beispiel auch das Bibliotheksreferendariat (öffentliches Bibliothekswesen), das Brandreferendariat (höherer Feuerwehrtechnischer Dienst), das Archivreferendariat (öffentliche Archive), das Veterinärreferendariat (staatliche Veterinäruntersuchungsämter) oder das technische Referendariat, das auf den höheren technischen Dienst vorbereitet.

Wann muss ich mein Referendariat absolvieren?


In der Ausbildung gilt das Referendariat als der zweite Schritt – es wird nach dem ersten Staatsexamen absolviert.

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Wann bewerbe ich mich für ein Referendariat?


Die Einstellungstermine und Fristen sowie Bezahlung und Dauer eines Referendariats hängen maßgeblich von dem Bundesland und natürlich der Art deines Referendariats ab. So musst du dich, wenn du in Sachsen am 1. Februar dein Lehramtsreferendariat starten möchtest, bis zum 1. September des Vorjahres bewerben. Du solltest dich im Vorfeld ausgiebig über entsprechende Fristen deines Bundeslands informieren und deine Bewerbung nicht auf den letzten Drücker anfangen.

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Wie lange dauert das Referendariat?


In der Regel dauert das Referendariat 2 Jahre, jedoch variiert die Dauer von Bundesland zu Bundesland. Je nachdem wo du dein Referendariat absolvieren möchtest, solltest du dich noch einmal genauer über die Dauer des Referendariats informieren.

Bekomme ich im Referendariat ein Gehalt?


Während des Referendariats bekommst du Geld. Dein Gehalt hängt allerdings von der Art des Referendariats ab.
Doch auch nicht jeder Referendar bekommt gleich viel Gehalt. So hängt beispielsweise beim Lehramtsreferendariat das Gehalt maßgeblich von Schulart und Bundesland ab. Referendare an einer Grundschule verdienen weniger als selbige an Sekundarschulen.

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Wer ist mein Arbeitgeber während des Referendariats?


Dein Arbeitgeber während des Referendariats ist das jeweilige Bundesland, in dem du deinen Vorbereitungsdienst absolvierst.

Kann ich mein Referendariat abbrechen?


Du kannst dein Referendariat jederzeit abbrechen, jedoch sollte diese Entscheidung gut überlegt sein. Schließlich kann sie große Konsequenzen mit sich bringen. Das Wichtigste im Überblick:
• Tausche dich mit anderen Referendaren und Referendarinnen aus, vielleicht hast nicht nur du die Probleme zu bewältigen.
• Stelle dir die Frage, ob du nur das Referendariat furchtbar findest, oder du allgemein nicht dieser Art von Arbeit nachgehen möchtest.
Alternativen für den Abbruch: Schul- und Seminarwechsel
• Der Abbruch erfolgt durch Antrag auf Entlassung
• Du hast die Möglichkeit, durch Praktika und Nebenjobs in andere Branchen quer einzusteigen.
• Nach Abbruch des Referendariats hast du keinen Anspruch auf ALG I, auch der Antrag auf ALG II kann abgelehnt werden da die Arbeitslosigkeit selbst herbeigeführt wurde.

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Was ist das Ziel eines Referendariats?


Wie wir gleich noch am Beispiel des Lehramts- und Rechtsreferendariat sehen werden, ist der Ablauf, inhaltlich wie organisatorisch, sehr unterschiedlich. Allgemein ist das Ziel, in praktischer Weise auf den späteren Beruf vorzubereiten. Es geht darum, Praxiserfahrungen zu sammeln, die im Studium so nicht zu vermitteln werden. Im Sport würde man wohl Test unter Wettkampfbedingungen dazu sagen. Es ist im Grunde ein 2-jähriges Praktikum, in dem du deine Kenntnisse anwendest und Verantwortung übernimmst.

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Das Referendariat im Allgemeinen


Nachfolgend findest du allgemeine Informationen rund um das Thema Referendariat.

Kann ich das Referendariat in einem anderen Bundesland oder im Ausland absolvieren?


Lange Zeit war es nicht möglich, für das Referendariat und die Lehrerausbildung in ein anderes Bundesland zu wechseln. Seit dem Beschluss der Kultusministerkonferenz 2013 sind die Studierenden allerdings etwas flexibler.

Beim Lehramtsstudium ist die Voraussetzung für ein Referendariat in einem anderen Bundesland, dass die entsprechende Fächerkombination im Zielbundesland ebenfalls angeboten wird. Weiterhin solltest du dich, wenn du vorhast dein Referendariat in einem anderen Bundesland zu absolvieren, über die entsprechenden Bewerbungsfristen informieren. Die unterschiedlichen Bestimmungen machen den Wechsel während das Referendariat bereits läuft umso schwieriger – vor allem weil Zeit und Dauer der Unterrichtseinheiten beispielsweise beim Lehramtsreferendariat stark variieren.

Bei überdurchschnittlich guten Leistungen im Rechtswissenschaftsstudium ist es außerdem möglich, das Referendariat im Ausland zu absolvieren. Dadurch bekommst du die Möglichkeit, gleichzeitig noch eine fremde Kultur kennenzulernen. Auch hier gilt es, sich bei Interesse ausgiebig zu informieren.

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Welche Unterschiede gibt es beim Referendariat in den einzelnen Bundesländern?


In den einzelnen Bundesländern Deutschlands gibt es maßgebliche Unterschiede, was die Organisation und Struktur des Referendariats angeht. So dauert das Referendariat nicht immer gleich lang und die Bewerbungsfristen variieren auch stark voneinander. Du solltest im Vorfeld ausgiebig nach den entsprechenden Richtlinien in deinem Wunsch-Bundeslands recherchieren.

Das Referendariat als Lehrer


Der Ablauf des Referendariats im Lehramtsstudium ist in den verschiedenen Bundesländern jeweils unterschiedlich.

Wo kann ich als Lehrer mein Referendariat absolvieren?


Je nach Bundesland wird die Auswahl des Referendariatsortes entsprechend der Schulart oder Schulstufe getroffen. Manche Bundesländer unterscheiden beispielsweise zwischen dem Grundschullehramt, dem Lehramt an integrierten Sekundarschulen & Gymnasien und dem Lehramt an Berufsschulen. Entsprechend deines Bundeslandes kannst du demnach entweder ein Referendariat an einer Grundschule, einer Sekundarschule oder einer Berufsschule absolvieren.

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Wie lange dauert ein Referendariat als Lehrer?


Die Dauer des Referendariats als Lehrer variiert in den verschiedenen Bundesländern. In den meisten Bundesländern dauert es 18 Monate. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg musst du nur 12 Monate Referendariat absolvieren, was somit die Bundesländer mit der kürzesten Referendariatszeit sind. In Bayern und Thüringen dagegen musst du dich am längsten in der Praxis beweisen, nämlich 24 Monate.

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Ablauf eines Referendariats als Lehrer


Im Lehramtsreferendariat wirst du schrittweise an die Tätigkeit als Lehrer herangeführt. Es beginnt mit der Hospitation. Hierbei sitzt der Referendar zunächst nur mit im Unterricht, beobachtet und schaut sich Lehrtechniken eines erfahrenen Lehrers ab.

Dazu unterstützt er ihn bei der Vorbereitung, beim Kontrollieren von Klausuren und so weiter. Der nächste Schritt ist der Ausbildungsunterricht, in dem der Referendar den Unterricht leitet und auch selbst vorbereitet (mit Beratung des Lehrers), der Lehrer aber mit dabei sitzt und Hinweise gibt.

Im letzten Schritt führst du den Unterricht allein und eigenverantwortlich. Daneben nimmst du an Seminaren teil, in denen du dich weiterbildest. Überprüft wird man durch Lehrproben, außerdem musst du regelmäßige Berichte über deinen Unterricht schreiben. Das Referendariat wird mit einer eigenen Hausarbeit abgeschlossen, dann wirst du (bei Erfolg) zum 2. Staatsexamen zugelassen.

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Wie viele Stunden muss ich in der Schule unterrichten?


Die genauen Regelungen variieren in den einzelnen Bundesländern. Je nachdem, wie fortgeschritten du mit deinem Referendariat bist, unterrichtest du 8-12 Stunden pro Woche selbstständig unter Aufsicht deines Mentors. Die anderen Stunden hospitierst du im Unterricht.

Was ziehe ich als Lehramtsreferendar an?


Sei du selbst – Achte darauf, dich nicht zu verkleiden. Gleichermaßen solltest du dich aber auch nicht zu lässig anziehen, da dies unprofessionell und womöglich den Eindruck erwecken könnte, du würdest dich unter die Schüler und Schülerinnen mischen wollen.

Die richtige Vorbereitung für dein Lehramtsreferendariat


1. Recherchiere im Vorfeld: Mach dich mit deiner Referendariatsstelle vertraut und lerne deinen Mentor kennen. Du kannst dir im Vorfeld die Website der Ausbildungsstelle anschauen und einen Kennlerntermin vereinbaren. Außerdem solltest du dich in der Vorbereitungsphase bereits mit der Schulordnung vertraut machen.
2. Zeitmanagement! Eine gute Zeitplanung ist im Vorbereitungsdienst sehr wichtig – schließlich musst du zwischen Korrekturen, Lehrproben und Stundenvorbereitung irgendwie den Überblick behalten. Du kannst auch verschiedene Apps nutzen, die dich bei der Planung unterstützen. Genauere Informationen findest du auch in unserem Beitrag zum Selbstmanagement.
3. Sei du selbst: Achte darauf, dich nicht zu verkleiden, aber dich auch nicht zu lässig anzuziehen. Versuche dich gleichzeitig authentisch und gepflegt zu kleiden.
Neben der Kleidung ist es wichtig, dass du im Umgang mit deinen Kollegen sympathisch und authentisch auftrittst. Auch hier ist der beste Tipp: Sei du selbst.
4. Informiere dich über die Finanzlage: Je nachdem in welchem Bundesland du deinen Vorbereitungsdienst absolvierst, solltest du dich mit möglichen Rückerstattungen durch den Lohnsteuerausgleich beschäftigen. Wir empfehlen, direkt von Anfang an sämtliche Unterrichtsmaterialien und Belege zu aufzuheben.
5. Beschäftige dich mit der Grundausstattung: Oftmals benötigst du für ein Referendariat noch einige Anschaffungen, wie beispielsweise eine Lehrertasche, Korrigierstifte und einen Kalender. Über essentielle Gegenstände solltest du dir im Vorfeld Gedanken machen, um bei deinem ersten Tag gut vorbereitet zu sein.

Kann ich mir meine Schule selbst aussuchen?


Während deine Bewerbung sich an das Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) richtet, kannst du darin aber auch eine bestimmte Wunschschule angeben. Es ist jedoch nicht garantiert, dass dein Wunsch berücksichtigt wird.

Das Rechtsreferendariat


Grundsätzlich unterscheidet sich das Rechtsreferendariat vom Lehrerreferendariat in vielerlei Hinsicht. Zusätzlich gibt es auch bei dieser Art des Referendariats Unterschiede, in den einzelnen Bundesländern.

Wo kann ich als Jurist mein Referendariat absolvieren?


Das Rechtsreferendariat gliedert sich in 4 verschiedene Phasen, jede davon muss an einem anderen Ort absolviert werden.
Phase 1 – Zivilisation: Amtsgericht oder Landesgericht
Phase 2 – Strafstation: Staatsanwaltschaft oder Strafgericht
Phase 3 – Verwaltungsstation: Verwaltungsgericht, Behörde oder Ergänzungsstudium an Deutscher Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Phase 4 – Anwaltsstation: Kanzlei, größte Wahl an Ausbildungsstationen

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Wie lange dauert ein Referendariat als Jurist?


Der Vorbereitungsdienst für Juristen findet nach dem ersten Staatsexamen statt und dauert zwei Jahre.

Ablauf eines Referendariats als Jurist


Das Rechtsreferendariat, etwa im Jurastudium, läuft anders ab als das Lehrerreferendariat.

Hier bist du nicht für 2 Jahre an einer Stelle, sondern es geht darum, dass du dir möglichst breite Praxiskenntnisse in verschiedenen Rechtsbereichen aufbaust. Das Referendariat besteht aus vier Phasen oder Stationen an vier verschiedenen Stellen.

Die erste Phase heißt Zivilisation. Hier nimmst du am Amts- oder Landesgericht an Verhandlungen teil, bearbeitest Beschlüsse und Urteile und lernst vom Richter.

Die Strafstation absolvierst du beim Staatsanwalt. In der Verwaltungsstation bekommst du Einblicke in die tägliche Arbeit von Behörden und der Verwaltung und in der Anwaltsstation unterstützt du einen Rechtsanwalt.

Die vierte Station ist die Anwaltsstation. Hier kannst du in einem Bereich deiner Wahl – ob Staatsanwaltschaft, Kanzlei oder Behörde – genauer und intensiver kennenlernen. Im besten Fall weißt du hier schon, wo es für dich später hingehen soll. Zum Abschluss legst du eine mündliche Prüfung über Zivilrecht, Strafrecht und Verwaltungsrecht ab. Damit kannst du anschließend das 2. Staatsexamen absolvieren.

Was sind typische Aufgaben bei einem Referendariat als Jurist?


Typische Aufgaben während deines Referendariats sind die Teilnahme an Sitzungen; die Bearbeitung von Akten; die Vorbereitung von Zeugenvernahmen, Güteverhandlungen & anderen Maßnahmen und das Halten von Aktenvorträgen.

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Was sollte ich als Rechtsreferandar anziehen?


Anders als im Referendariat als Lehrer, solltest du dich im Rechtsreferendariat entsprechend des gehobenen Mittelfelds kleiden. Das bedeutet, dass du als Frau beispielsweise eine Bluse und eine Buntfaltenhose anziehst und als Mann eine Stoffhose oder schwarze Jeans mit passendem Hemd dazu.

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Die richtige Vorbereitung für dein Rechtsreferendariat


1. Recherchiere im Vorfeld: Mach dich mit deiner Referendariatsstelle vertraut und lerne deinen Mentor kennen. Du kannst dir im Vorfeld die Website der Ausbildungsstelle anschauen und einen Kennlerntermin vereinbaren.
2. Zeitmanagement! Eine gute Zeitplanung ist im Vorbereitungsdienst sehr wichtig – schließlich hast du in dieser stressigen Zeit viele Sachen auf einmal zu erledigen. Du kannst auch verschiedene Apps nutzen, die dich bei der Planung unterstützen. Genauere Informationen findest du auch in unserem Beitrag zum Selbstmanagement.
3. Sei du selbst: Achte darauf dass du im Umgang mit deinen Kollegen sympathisch und authentisch auftrittst.
4. Informiere dich über die Finanzlage: Je nachdem in welchem Bundesland du deinen Vorbereitungsdienst absolvierst, solltest du dich mit möglichen Rückerstattungen durch den Lohnsteuerausgleich beschäftigen. Wir empfehlen, direkt von Anfang an sämtliche Materialien und Belege zu aufzuheben.
5. Beschäftige dich mit der Grundausstattung: Oftmals benötigst du für ein Referendariat noch einige Anschaffungen, wie beispielsweise eine Aktentasche, hochwertige Stifte und einen Kalender. Über essentielle Gegenstände solltest du dir im Vorfeld Gedanken machen, um bei deinem ersten Tag gut vorbereitet zu sein.

Fazit: Wenn es um das Thema Referendariat geht, gibt es eine Menge zu beachten. Dieser Beitrag sollte dir einen Eindruck von dem vermitteln, was dich erwartet. Nichtsdestotrotz solltest du dich noch einmal ausführlich über entsprechende Regelungen in deinem Bundesland informieren, da diese stark voneinander variieren können. Bereite dich gut auf dein Referendariat vor und es kann nicht viel schieflaufen – außer du merkst dass der Job nichts für dich ist. Selbst dann gibt es aber Möglichkeiten noch einen Branchenwechsel vorzunehmen. In den meisten Fällen ist das Referendariat allerdings trotz einem anfänglichen „Praxisschock“ eine tolle, wenn auch anstrengende, Erfahrung und bereitet dich auf den Berufseinstieg vor.

Bildnachweis: Vielen Dank an Christina Morillo, August de Richelieu, Max Fischer, Liza Summer, Martin Péchy, Olya Kobruseva, Julia M Cameron, cottonbro@pexels.com und 12019, CQF avocat, athree23, Mapcanyon, loufre, succo@pixabay.com

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