Familienplanung im Studium: Kind im Studium bekommen oder erst Karriere?

Familienplanung im Studium:  Kind im Studium bekommen oder erst Karriere?
Wie sieht´s eigentlich mit der Familienplanung im Studium aus? Ein Kind im Studium bekommen – ist das Wahnsinn oder gut vereinbar? Ist der klassische Weg, erst nach dem Studium, wenn man finanziell abgesichert ist, an Nachwuchs zu denken, nicht viel sinnvoller? In diesem Artikel findest du Vorteile und Nachteile der Familienplanung im Studium bzw. von den Möglichkeiten, Karriere mit Kind zu machen.

Familienplanung im Studium – ist das sinnvoll?


Gibt es den eigentlich richtigen Zeitpunkt im Leben fürs Kinderkriegen? Ist Familienplanung im Studium zu früh? Und wann ist es zu spät?

Die meisten Studenten empfinden es im Studium zu früh, ein Baby zu bekommen. Sie fühlen sich noch nicht reif für die Verantwortung, möchten sich auf das Studium konzentrieren oder haben Angst, die Doppelbelastung organisatorisch, finanziell und betreuungstechnisch nicht zu schaffen. Nach dem Studium bist du aber erst einmal Berufsanfänger und möchtest dich einarbeiten. Dann willst du die Karriereleiter hochklettern und bist zu beschäftigt für ein Kind, und schließlich hat man nicht den richtigen Partner. Auf einmal ist es zu dann vielleicht zu spät. Im Klartext: Es gibt nicht DEN idealen Zeitpunkt für Nachwuchs, diesen Moment muss jeder für sich selbst nach seiner individuellen Lebensplanung finden. Dennoch, sofern kein unvorhersehbares Ereignis die Planung überflüssig macht, sollten sich Studentinnen und Studenten frühzeitig darüber Gedanken machen, ob sie ein Baby im Studium bekommen wollen oder eben erst nach dem Studium.

Gerade bei gut qualifizierten Frauen stellt sich meist schon im Studium die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für die Familiengründung. Wenn das Thema nicht von vorn herein ausgeschlossen wird, stößt man zwangsläufig auf dieses Problem.

Lass deine Entscheidung nicht zum Spielball von Faktoren werden, die du ohnehin nicht beeinflussen kannst. Wichtig ist: Was willst du? Nachwuchs verändert dein ganzes Leben - nicht nur beruflich.

Bist du der Typ für die „ganz große Karriere“ oder möchtest du einen „normalen“ Job, der deinem Abschluss entsprechend honoriert wird? Oder könntest du dir vorstellen, dich schon während des Studiums um deinen Nachwuchs zu kümmern?

Eine frühzeitige Familienplanung im Studium kann durchaus hilfreich sein, um dir ein ungefähres Bild davon zu machen, ob du schon ein Kind im Studium bekommen willst, eher eine steile Karriere anstrebst oder gar keine Kinder möchtest.

Aber man kann nicht alles planen, und das ist auch gut so! Manchmal passiert es einfach und man muss sich damit arrangieren - unerwartete Kinder haben trotzdem schon viel Freude bereitet!

Kind im Studium bekommen, geht das?


Ein Kind im Studium bekommen, ist immer noch eine große Ausnahme, nur fünf Prozent aller Studenten in Deutschland haben Kinder. Und doch ist der Trend zunehmend, und auch die Universitäten und Hochschulen stellen sich zunehmend darauf ein. Auch wenn es für viele Studenten erst einmal nicht denkbar ist – Kind und Studium zu vereinbaren, ist durchaus möglich! Unterstützung dafür findest du in den Beratungsstellen deiner Uni, auf diversen Webseiten rund ums Thema "Studieren mit Kind" und den Studentenwerken.

Vorteile Kind im Studium bekommen


Ein großer Vorteil davon, ein Kind im Studium zu bekommen, ist, dass dein Studium häufig flexibler gestaltet ist, als die Arbeitswelt. Oft gibt es keine Anwesenheitspflicht und du kannst Seminare so belegen wie sie dir in deinen Zeitplan passen. Mit den meisten Dozenten kannst du auch offen sprechen. In der Regel werden sie dafür Verständnis haben, dass du mal früher los musst oder etwas länger für dein Studium brauchst. Je nach Studium fällt der wöchentliche Arbeitsaufwand außerdem meist geringer aus als bei einer normalen 40-Stunden-Arbeitswoche. So lässt sich Kind und Studium organisatorisch oft besser gestalten als Kind und Karriere. Schließlich willst du ja auch genügend Zeit für dein Kind haben!

Wenn du dein Studium mit Kind erfolgreich gemeistert hat, musst du dir auch um die Karriereplanung nicht viele Gedanken machen. Die Strapazen können sich auszahlen, du hast schließlich eindeutig bewiesen, dass du organisieren kannst und mit Herausforderungen, Stress und Doppelbelastungen umgehen kannst. Darauf kannst du stolz sein, und diese Fähigkeiten kannst du beim nächsten Bewerbungsgespräch ruhig mit einfließen lassen. Ist deine Familienplanung nach dem Studium abgeschlossen, hast du außerdem einen Vorteil gegenüber den anderen Bewerbern, die mit ihrer Familienplanung noch nicht angefangen haben und in der nächsten Zeit eventuell wegen Schwangerschaft ausfallen könnten.

Ein weiterer Vorteil davon, ein Kind im Studium zu bekommen, ist, dass du früher Mutter/Vater wirst als deine Kommilitonen, die erst einmal eine Karriere anstreben. Du bist körperlich und geistig noch fit und kannst die schwierige Balance zwischen Studium, Arbeiten und Kindererziehung leichter stämmen. Außerdem sind deine Kinder dann erwachsen, wenn andere gerade erst Kleinkinder oder Jugendliche haben. Somit kannst du die Zeit, nachdem die Kinder das Haus verlassen haben, früher genießen. Je älter man wird, desto anstrengender wird schließlich auch die Kindererziehung.

Nachteile Kind im Studium bekommen


Organisation
Doch das Studium mit Kind zu vereinbaren ist keine leichte Aufgabe. Oft musst du Kinderbetreuung, Nebenjob, Präsenzunterricht an der Uni und Nachbereitung zu Hause unter einen Hut bekommen. Du brauchst braucht schon ein Höchstmaß an Organisation und Disziplin, um das alles hinzubekommen. Oft muss dein Studium darunter leiden, Studenten mit Kind brauchen tendenziell länger für ihr Studium als ihre Kommilitonen ohne Kind.

Auch bleibt häufig das studentische Leben auf der Strecke. Kneipentouren, ein ERASMUS-Semester oder Studienfahrten lassen sich nur schwer mit einem Kind vereinbaren. Auch mal eben mit den Kommilitonen einen Kaffee trinken oder einer Lerngruppe beitreten, gestaltet sich schwierig, denn Studenten mit Kind haben stets einen straffen Zeitplan. Auch wenn das schwer fällt, hier musst du Prioritäten setzen. Und das eigene Kind sollte die allererste Priorität haben! Es ist wichtig, sich ab und zu Auszeiten zu nehmen und mal mit Freunden in eine Kneipe zu gehen, aber am nächsten Tag musst du wieder funktionieren und dich um dein Kind kümmern. Feiern bis in die Morgenstunden und am nächsten Tag den Kater ausschlafen, sind den sorglosen und kinderlosen Studenten vorbehalten.

Finanzierung
Eines der Hauptgründe, warum viele Studenten sich erst nach dem Studium für ein Kind entscheiden, ist der finanzielle Aspekt. Studenten sind bekanntermaßen knapp bei Kasse. Wie soll man da noch ein Kind finanzieren? Für viele kommt ein Kind erst dann in Frage, wenn man finanziell abgesichert ist.

Doch auch, wenn du ein Kind im Studium bekommen hast, gibt es Möglichkeiten, sich zu finanzieren. Zum einen kann man sich von den Studiengebühren deiner Universität befreien lassen. Außerdem kannst du BAföG beantragen, das jedoch unabhängig vom eigenen Kind, vom Einkommen deiner Eltern abhängt. Und dann gibt es noch Kindergeld und Elterngeld, auf das du Anspruch hast. In Ausnahmefällen kannst du auch Wohngeld für dein Kind beantragt werden. Falls der Vater des Kindes nicht zahlt, kannst du ihn außerdem im Ernstfall auf Unterhalt verklagen. Zusätzlich gibt es einige Stipendien und Vereine, bei denen du finanzielle Hilfe suchen kannst.

Nichtsdestotrotz musst du mit Kind im Studium meinst eine schwierige finanzielle Situation meistern. Nicht selten unterstützen die Eltern ihr Kind und Enkelkind finanziell, oder der Student mit Kind muss neben dem Studium noch jobben, was zu einer Dreifachbelastung führt. Gerade alleinerziehenden Müttern leben besonders oft unter der Armutsgrenze.

Betreuung
Dein Studium mit Kind gut zu organisieren, gestaltet sich als echte Herausforderung! Deswegen solltest du dich nach verschiedenen Betreuungsmöglichkeiten umsehen. Um Krippenplätz muss man sich frühzeitig kümmern, denn oft muss man sich auf lange Wartelisten setzen lassen. Andere Möglichkeiten sind Tagesmütter, Kindertagesstätten oder ein Aupair. Doch dies sind auch alles Kostenfragen, gerade für einen Studenten mit Kind ist das Finanzielle ein großes Problem.

Aber auch viele Universitäten haben das Problem erkannt und bieten kostenlose Krippenplätze an. Schau dich an deiner Hochschule um, ob so etwas vorhanden ist. Wenn nicht, scheu dich nicht davor, selber die Initiative zu ergreifen! Denn dies ist eine wichtige Einrichtung, die an keiner Hochschule fehlen sollte! So wird Studenten mit Kind das Leben um ein Vielfaches erleichtert und oft wird ihr Studium auch nur so ermöglicht.

Erst Karriere – dann der Nachwuchs


Vorteile, ein Kinder nach dem Studium zu bekommen
Als Karrieretyp lebst du für deinen Job und planst genau die nächsten Karriereschritte. Da hat Familie erst einmal keinen Platz. Du möchtest dir also Zeit lassen mit der Familiengründung bis du dir in deiner Firma einen „Ich-bin-unentbehrlich-Stand“ erarbeitest hast. Dann weiß dein Arbeitgeber, was er an dir hat und es lassen sich gemeinsam Möglichkeiten für „danach“ finden. Hast du es in die Führungsebene geschafft, ist auch wieder mehr Zeit für das Privatleben. Das Positive daran: du befindest dich dann in einer finanziell komfortablen Situation, die es dir erlaubt, dein Leben mit kostenpflichtigen Hilfsangeboten zu organisieren.

Wenn du mit der Familienplanung erst nach dem Studium beginnst, kannst du dich voll auf dein Studium konzentrieren. Auch das studentische Leben mit Partys und Auslandsaufenthalten kannst du in vollen Zügen genießen. Kinder brauchen viel Zeit, Energie und Geld, du musst viele deiner Bedürfnisse zurückstellen und die des Kindes an erster Stelle setzen. Oft sind wir dazu erst in einem gewissen Alter, ab einer gewissen Reife bereit.

Erst wenn du finanziell abgesichert bist, willst du an Nachwuchs denken. Finanzielle Sicherheit erleichtert die Kinderplanung ungemein, da du dir um finanzielle Aspekte keine Sorgen machen musst. Du kannst deinem Kind eine gesicherte Ausbildung bieten und alles, was es zum Leben braucht. Außerdem kannst du dir eine gute Kinderbetreuung suchen, die dir das Organisieren von Karriere und Kind(ern) erleichtert.

Nachteile, ein Kinder nach dem Studium zu bekommen
Die Familienplanung verschiebst du immer weiter nach hinten, da bis jetzt einfach noch nicht der ideale Zeitpunkt gekommen ist. Doch manchmal, wenn du mit deiner Familienplanung bis nach dem Studium und bis zur finanziellen Absicherung wartest, kann es auch schon zu spät sein. Für Frauen nimmt die Wahrscheinlichkeit zwischen 30 und 39 bedeutend ab, schwanger zu werden. Außerdem steigt das Risiko einer Erkrankung deines Kindes. Je älter du wirst, desto anstrengender wird außerdem die Kindererziehung für dich. Mit 30 hat man einfach noch mehr Energie als mit 40. Wenn du also eigene Kinder haben möchtest, solltest du nicht zu lange warten!

Außerdem ist es oft schwierig, Karriere und Kind zu vereinbaren. In der Arbeitswelt bist du nicht so flexibel wie während des Studiums, und so bleibt deine gemeinsam Zeit mit den Kindern oft auf der Strecke. Finanzielle Sicherheit und eine gute Karriere ist für viele sehr wichtig, aber ersetzt nicht die Momente, du mit deinen Kindern verbringst. Kinder brauchen nicht nur Materielles, sondern auch genügend Zuwendung. Sie sollten stets an erster Stelle stehen und nicht der Karriere wegen vernachlässigt werden.

Keine eigenen Kinder – na und?


Ein großer Wunsch vieler Menschen in unserer Gesellschaft ist nach wie vor der nach Nachwuchs. Ein klassische Lebensplanung könnte so aussehen: auf eine Ausbildung oder ein Studium folgen ein paar Jahre Arbeit, dann heiratet man seinen Traummann/ seine Traumfrau und schon geht’s los mit dem Kinderkriegen. Doch immer mehr Menschen schlagen einen anderen Lebensweg ein, viele entscheiden sich bewusst gegen eigene Kinder. Gründe dafür gibt es viele: finanzielle Unsicherheit, kein geeigneter Partner, ein Kind wird als zu große Beanspruchung der eigenen Zeit und Energie gesehen, man möchte ungebunden bleiben, die Karriere ist wichtiger oder man möchte kein Kind in diese schreckliche Welt setzen.

Kinderlosen Frauen und Männern wird allerdings oft mit Mitleid oder Unverständnis begegnet. Gerade kinderlose Frauen haben mit Vorurteilen und Stigmatisierungen zu kämpfen. Es wird als naturgegeben angesehen, dass eine Frau ein Kind haben sollte. Aber oft streikt einfach der Körper, Unfruchtbarkeit ist keine Seltenheit. Aber viele entscheiden sich - aus unterschiedlichen Gründen -bewusst gegen ein eigenes Kind. Es geht vor allem um die Erkenntnis: Auch ohne Kinder lässt sich ein erfülltes Leben führen. Und nicht jede Frau kann sich mit der Rolle der Mutter anfreunden, und nicht jeder Mann mit der Rolle des Vaters. Und dafür sollte sich niemand rechtfertigen müssen.

Karriere und Kind vereinen– ein gesellschaftliches Problem


Ob wir uns nun fürs Kinderkriegen im Studium oder im Laufe unserer Karriere entscheiden, dies zu vereinen stellt uns vor großen Herausforderungen. Das liegt auch an unserer Leistungsgesellschaft. Es wird erwartet, dass man in der Arbeit volle Leistung zeigt und zu Hause die perfekten Eltern abgibt. Gerade für Frauen wird dies zum Problem. Wir meinen oft, das klassische Rollenbild hinter uns gelassen zu haben, da Frauen selbstverständlich arbeiten und finanziell unabhängig sind. Sobald es aber um das Thema Mutterschaft geht, verfallen Paare und ihre Umgebung wieder sehr schnell in traditionelle Rollenbilder: Die Frau bleibt selbstverständlich erst einmal zu Hause und kümmert sich um Kind und Haus, der Mann geht arbeiten. Auch wenn sie später wieder arbeitet, so bleibt es meist dabei, die Frau übernimmt einen großen Teil des Haushalts und die Kinder – sie steht vor einer Doppelbelastung.

Doch das muss nicht sein - es gibt genügend Beispiele aus skandinavischen Ländern, die zeigen, dass sich Karriere und Kind besser vereinbaren können als in Deutschland. Damit sich etwas ändert, brauchen wir mehr staatlich geförderte Krippenplätze. Außerdem brauchen wir ein größeres Angebot an Halbtagsstellen, flexiblere Arbeitszeiten und mehr Möglichkeiten, von zu Hause aus zu arbeiten. Nur so können wir Mütter wie Väter darin unterstützen, Arbeitsplatz oder Studium und Kind unter einen Hut zu bekommen, ohne einen davon zu vernachlässigen.

Fazit
Eine frühzeitige Familienplanung im Studium ist durchaus sinnvoll – auch schon vom ersten Semester an. Klassischerweise bekommen die meisten Studenten erst nach dem Studium Kinder – wenn sie bereits Karriere gemacht haben und finanziell abgesichert sind. Doch bei einem Kinderwunsch solltest du auch nicht zu lange warten, und du solltest deiner Karriere wegen deinen Nachwuchs nicht vernachlässigen.

Doch es ist durchaus möglich, ein Kind im Studium bekommen und dies miteinander zu vereinbaren. Unterstützung kannst du dir hierbei von deiner Uni holen- meist gibt es extra Beratungsstellen und eigene Kitas. Besonders schwierig gestaltet sich die finanzielle Lage von Studenten mit Kind. Doch auch hier kannst du dir Hilfe holen -oder du musst noch zusätzlich jobben. Doch oft kannst du das Studium flexibel gestalten, so dass die Organisation von Kind und Studium zu bewältigen ist.

Danke für das Foto: sxc.hu - jayofboy

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Kommentare

Userbild von Leniinel
25. Dezember 2009 · 11:00 Uhr
leniinel
Die Frage stellt sich glaub ich jede Frau einmal, nur find ich ist hier der Faktor Mann total vergessen worden.
Aus meinem eigenen Bekanntenkreis kenn ich nämlich auch ein paar Päarchen, in denen der Mann eine ganz normale Ausbildung unternommen hatte und die Freundin nur Studiert.
Und deren Pläne sehen so aus, dass der Mann daheim bleibt und den HAusmann macht und die Frau an ihrer Karriere arbeitet.

Ein weiterer Punkt ist noch, dass man oft noch gar nicht den Mann gefunden hat mit dem man eine Familie gründen will, sodass man erst nach abschluss des Studium den richtigen Mann findet, was dann zur Folge hat, dass sich der Plan den man sich vielleicht einmal gemacht hat doch noch nach hinten verschoben wird.

Und jetzt noch eine Persönliche Mitteilung. Bei mir sieht es so aus, ich hab zwar meinen Partener bereits gefunden, und wir haben auch schon über Hochzeit, Familienplanung gesprochen, doch da er auch gut 11 jahre älter ist, ist es auch nicht gerade so einfach zu lösen, besonders da er als zukünftiger Dr. Dipl. Ing. SFI für Maschinenbau gar nicht weiß wo er nachher endet.
Also heist es erst mal abwarten wann ich fertig bin und wo er landet und wie es dann alles aussieht.
Aber generell werde ich eher meine Karriere vernachlässigen wie keine Kinder zu bekommen oder sie zu vernachlässigen.
Weil sonst bräuchte ich keine Kinder in die Welt zu setzen wenn man sie sowieso in Krippen oder Ganztagsschulen abschiebt.
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