Karriereplanung

Karriereplanung
Idealerweise folgt auf das abgeschlossene Studium auch direkt der Traumjob. Bloß keine Lücken im Lebenslauf lautet hier die Devise. Die Realität bei den meisten Studienabsolventinnen und Studienabsolventen sieht allerdings anders aus. Auch wenn es Akademikerinnen und Akademiker auf dem Arbeitsmarkt noch immer deutlich leichter haben als andere Berufsgruppen, fällt der Einstieg ins Berufsleben häufig schwer. Die Frage, welche beruflichen Perspektiven ein bestimmter Studiengang bietet, geht inmitten der ganzen Theorie meist unter. Das führt häufig dazu, dass Studierende am Ende ihres Studiums überfordert mit der Auswahl eines für sie passenden Karrierewegs sind. Damit dir das möglichst erspart bleibt, ist es durchaus sinnvoll, deinen Einstieg ins Berufsleben bereits vor Abschluss deines Studiums vorzubereiten. Wir zeigen dir, was du bei der Planung deiner Karriere während deines Studiums beachten solltest und welche Vorbereitungsmaßnahmen sinnvoll sind.

Warum du bereits während deines Studiums über deine Karriereplanung nachdenken solltest


Auch wenn die Arbeitslosenquote bei Akademikerinnen und Akademikern laut Bundesagentur für Arbeit während der Corona Pandemie leicht gestiegen ist, ist sie mit aktuell 2,6% noch immer die niedrigste aller Berufsgruppen. Ein akademischer Abschluss bringt also nach wie vor durchaus Vorteile auf dem Arbeitsmarkt und erhöht deine Berufschancen. Durch die zunehmende Akademisierung der Arbeitswelt ist auch nicht davon auszugehen, dass sich dieser Trend in naher Zukunft ändern wird. Ganz im Gegenteil. Hochqualifizierte Arbeitskräfte sind so gefragt wie nie zuvor.

Trotz der vielversprechenden Statistiken ist ein Hochschulabschluss aber längst keine Garantie mehr für einen sicheren Arbeitsplatz. Egal um welche Branche es geht, Traumjobs gibt es leider nicht wie Sand am Meer und ohne ein Mindestmaß an Engagement und Eigeninitiative wird es schwierig mit der Traumkarriere.

karriere nach dem studium

Es ist allerdings nicht von der Hand zu weisen, dass sich der Berufseinstieg in einigen Fachrichtungen etwas leichter gestaltet als in anderen. So gibt es nach wie vor deutlich mehr Stellen im medizinischen, sozialen und technischen Bereich. Die Geistes- Kultur- und Medienwissenschaften haben hier ein wenig das Nachsehen. So wird ein Ingenieur oder eine Ingenieurin vermutlich schneller eine passende Stelle finden können als ein Germanist oder eine Germanistin.

Grundsätzlich kann aber festgehalten werden, dass du immer einen gewissen Zeitraum für die Jobsuche einplanen musst. Abhängig von der Fachrichtung ist zwar von einer entsprechend längeren oder kürzeren Suchphase auszugehen, ganz ohne Suchen und gewisse Kompromisse geht es aber ganz sicher nie. Um einen längeren Leerlauf zwischen Studium und Berufseinstieg oder im schlimmsten Fall eine längere Lücke im Lebenslauf zu vermeiden, solltest du deinen Berufseinstieg bereits in einer späteren Phase deines Studiums vorbereiten und ggf. schon mal mit der Jobsuche beginnen. Wir zeigen dir, welche Planungsschritte sinnvoll sind und wo du dir Unterstützung holen kannst.

karriereplanung im studium

Den richtigen Karriereweg einschlagen


Es ist völlig normal zu Beginn des Studiums noch nicht zu wissen, welche berufliche Laufbahn man einmal einschlagen möchte. Für viel Studis ist es oftmals schon schwer genug, sich nach dem Abitur für einen geeigneten Studiengang zu entscheiden.

Es ist vollkommen okay ein Studium abzubrechen, wenn man merkt, dass die Inhalte vielleicht doch nicht so sehr den eigenen Interessen entsprechen, wie man dachte. Ein Abbruch oder Studiengangwechsel behindert deinen Karriereweg keineswegs. Es sind wichtige Erfahrungswerte, die dir auf deinem weiteren Bildungsweg helfen können, indem sie dir deine Interessen und Stärken bewusst machen.

Es ist schlichtweg fast unmöglich bereits vor Beginn deines Studiums einen 10-Jahres-Karriereplan aufzustellen und diesen dann auch konsequent durchzuziehen. Viel wichtiger ist es, sich auszuprobieren und vielleicht auch mal zu scheitern. Du solltest dir hier keine zeitlichen Fristen setzen, die du am Ende sowieso nicht einhalten kannst. Versuche, deine Pläne so flexibel wie möglich zu gestalten und vielleicht auch immer schon einen Plan B zu haben, um für den Fall vorbereitet zu sein, dass Plan A scheitert. Wie sagt man so schön: „Der Weg ist das Ziel.“ ;-)

Wenn du einen für dich passenden Studiengang gefunden hast, solltest du bereits nach den ersten Semestern beginnen darüber nachzudenken, welche beruflichen Perspektiven du hast und welche Richtung du karrieretechnisch einschlagen möchtest. Es ist dabei keine Schande erstmal von der Auswahl an Jobmöglichkeiten überfordert zu sein. Auch hier gilt das altbewährte Sprichwort „Probieren geht über Studieren“.

Wenn es dir dein Workload erlaubt, könntest du beispielsweise unterschiedliche Nebenjobs ausprobieren. Der Vorteil daran ist nicht nur, dass du wertvolle Berufserfahrung in unterschiedlichsten Bereichen sammeln kannst, sondern dir on top auch noch etwas Geld dazuverdienst.

Weiterhin können dir auch Praktika bei der Entscheidung helfen. Nicht in allen Studiengängen ist ein Praxissemester vorgesehen. Falls ein Praktikum in deinem Studiengang nicht obligatorisch ist, solltest du unbedingt versuchen ein oder mehrere Praktika während deiner Semesterferien zu absolvieren. Ein Praktikum hilft dir nicht nur dabei, dich für einen Karriereweg zu entscheiden. Es verbessert auch deine Chancen bei Arbeitgebenden. Viel wichtiger als die Abschlussnote sind Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern nämlich aussagekräftige Praktika und eventuell bereits vorhandene Berufserfahrung.

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?


Glücklicherweise musst du dich nicht allein mit der Flut an Informationen auseinandersetzen. Es gibt zahlreiche Anlaufstellen, die dich bei deinem Entscheidungsprozess unterstützen und dir mir Rat und Tat zu Seite stehen.

So gibt es mittlerweile an fast jeder Hochschule einen Career Service. Die Mitarbeitenden beraten dich zu unterschiedlichsten Themen rund um den Berufseinstieg. Häufig bietet der Career Service deiner Universität oder Hochschule auch ein internes Jobportal für Unternehmen an. Hier findest du dann aktuelle Stellenangebote für Studierende, Absolvierende und Promovierende in deiner Region. Weiterhin gehören auch unterschiedlichste Workshops zum Angebot des Career Service. Hier kannst du dir beispielsweise Tipps und Tricks für z.B. Bewerbungsgespräche und Bewerbungsanschreiben holen oder lernen, wie man richtig networkt. Außerdem helfen dir die Mitarbeitenden bei der Vermittlung eines Praktikumsplatzes und stellen Kontakte zu möglichen Arbeitgebenden her.

karriereberatung im studium

Du könntest dich außerdem an die Studienberatung der Arbeitsagentur wenden. Hier bekommst du unter anderem Beratung zur Studien- und Berufswahl, Karriereplanung und zur aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt. Außerdem optimieren die Mitarbeitenden auch gern deine Bewerbungsmappe mit dir gemeinsam.

Das ist nur eine kleine Auswahl von zahlreichen Beratungsstellen, die Studierenden Hilfe beim Berufseinstieg anbieten. Unterstützung bei der Planung deiner Karriere gibt es also genügend, du musst nur die Initiative ergreifen und dir entsprechende Hilfe suchen.

Wie wichtig sind praktische Erfahrungen?


Eine gute Abschlussnote ist längst nicht das wichtigste Kriterium bei der Jobsuche und verbessert auch nicht zwangsläufig die Chancen auf den Traumjob. Viel wichtiger ist den meisten Arbeitgebenden außeruniversitäres Engagement, für den Job relevante Soft Skills und allen voran die bereits vorhandenen praktischen Erfahrungen.

Auf dem Arbeitsmarkt zählt nicht mehr wirklich, ob man sein Studium in kürzester Zeit mit top Noten abgeschlossen hat, sondern viel mehr, welche praktischen Erfahrungen man vor, während oder nach dem Studium sammeln konnte.

karriereschritte nach studium

Unabhängig vom Fachbereich sind für so gut wie alle Arbeitsstellen bestimmte Soft Skills relevant. So verlangen beispielsweise Stellen, die mit viel Kundenkontakt verbunden sind, ein hohes Maß an zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Kannst du in einem solchen Fall Praktika oder Nebenjobs vorweisen, in denen du viel mit Kunden im Austausch warst, bringt dir das schon mal einen Vorteil gegenüber Bewerbenden, die so etwas nicht in ihrem Lebenslauf haben.

Zudem sind in so gut wie jedem Job Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen und Flexibilität gefragt. Durch außeruniversitäres Engagement, Praktika und Nebenjobs zeigst du deinem zukünftigen Arbeitgebenden, dass du belastbar und flexibel bist und bereits ein gewisses Verantwortungsbewusstsein besitzt.

Auch in Bezug auf die Hard Skills sind nicht nur die während des Studiums absolvierten Module relevant. Viel wichtiger ist Arbeitgebenden meist für die ausgeschriebene Arbeitsstelle relevante praktische Vorerfahrung in Form von Praktika oder Nebenjobs. Ein in der Regelstudienzeit absolviertes Vorzeige-Studium bringt dir also nicht unbedingt DIE Vorteile auf dem Arbeitsmarkt. Lass dir lieber etwas mehr Zeit beim Studieren und sammle ausreichend praktische Erfahrung.

Die richtigen Praktika auswählen


Praktika sollten natürlich immer einen gewissen Bezug zu deinem Studiengang bzw. gewünschten Berufsfeld haben. Ein Berufsorientierungspraktikum, das du während deiner Schulzeit beim Bäcker absolviert hast, wird dir nicht zwangsläufig dabei helfen, deinen Traumjob bei einem hippen Start-Up zu bekommen.

Praktika lohnen sich und dienen auch als Orientierungshilfe, um für deine Interessen relevante und passende Berufsfelder einzugrenzen. So ist es durchaus sinnvoll, erst einmal ein Praktikum in einem bestimmten Berufsbereich zu absolvieren und so herauszufinden, ob das Tätigkeitsfeld wirklich den eigenen Interessen entspricht, bevor man ein Studium oder eine Ausbildung in einem bestimmten Fachbereich anfängt.

Wenn du ein Berufsfeld gefunden hast, in dem du dir eine Karriere vorstellen kannst, solltest du dich darüber informieren, welche Praktika für spezifische Arbeitsstellen relevant sind. Unterstützung dabei bekommst du beispielsweise vom Career Center deiner Uni. Hier werden dir auch direkt passende Praktika vermittelt.

Das A&O beim Networking


networking im job

Networking ist nicht umsonst in aller Munde. Neben dem Sammeln praktischer Erfahrungen, sollte auch das Networken ein wichtiger Teil deiner Karriereplanung während des Studiums sein.
Als Student oder Studentin wagst du dich vermutlich eher selten aus deiner „Bubble“. Der Freundeskreis der meisten Studierenden besteht fast ausschließlich aus Kommilitoninnen und Kommilitonen. Aus berufsperspektivischer Hinsicht ist diese Tatsache allerdings eher kontraproduktiv. Mitstudierende werden auf dem Arbeitsmarkt defacto zu Konkurrentinnen und Konkurrenten. Im eigenen Freundeskreis zu networken ist daher nicht immer sinnvoll.

Besser ist es, auch Kontakte außerhalb der eigenen „Bubble“ zu knüpfen. Eine gute Möglichkeit dafür bieten unter anderem beispielsweise Jobmessen. Letztere finden an vielen Hochschulen mindestens einmal im Jahr statt. Sie bieten Studierenden und Unternehmen die perfekte Plattform, um sich direkt miteinander zu vernetzen.

Auch während eines Praktikums solltest du deine Chance nutzen und dich fleißig mit deinen Kolleginnen und Kollegen vernetzen. Nicht selten resultiert so aus einem Praktikum auch der erste eigene Job.

Xing, Indeed und Co.– Welche Jobplattform ist die Richtige?


Bei der Suche nach einem Praktikum, einem Nebenjob oder einer ersten Arbeitsstelle sind meist online Job-Plattformen die erste Anlaufstelle. Hier sind zahlreiche Unternehmen mit verschiedensten Job- und Praktikumsangeboten vertreten. Besonders wenn du dich selbstständig auf die Suche nach einem Praktikum, einem Nebenjob oder einer Arbeitsstelle machst, sind Online-Portale eine gute Option, sich erstmal einen Überblick über verschiedenste Stellenangebote zu verschaffen und sich bei möglichst vielen Stellen gleichzeitig zu bewerben.

Besonders populär in Deutschland sind die Plattformen „Xing“, „LinkedIn“ und „Indeed“. Bei den Portalen kannst du dir ein eigenes Profil anlegen und dich potentiellen Arbeitgebenden präsentieren. Wenn ein Unternehmen dein Profil interessant findet, kann es dich ganz einfach per Direktnachricht kontaktieren. Selbiges gilt natürlich auch umgekehrt für dich. Du musst dich also nicht davor scheuen, auch mal in die „dms“ deines potentiellen Traumarbeitgebenden zu „sliden“. ;-)

Durchhalten und nicht den Mut verlieren


Es ist absolut normal, dass es nicht sofort mit dem Traumjob klappt. Du solltest dich darauf einstellen, dass es vermutlich erstmal ein paar Absagen hagelt.

Die meisten Studierenden sind es zunächst nicht gewohnt auch mal Absagen zu bekommen. Studentische Hilfskräfte werden meist von Dozierenden persönlich angefragt und auch bei Nebenjobs gibt es in den meisten Fällen sofort eine Zusage.

Auch mal Absagen zu erhalten, ist für viele Studierende eine neue Erfahrung mit der man zunächst lernen muss umzugehen. Absagen werden dich dein Leben lang begleiten und umso früher du lernst, mit ihnen umzugehen und den Kopf nicht direkt in den Sand zu stecken, desto besser bist du für deine berufliche Zukunft gewappnet.

Es ist außerdem unwahrscheinlich, dass dein erster Job auch direkt dein Traumjob ist. Die meisten Arbeitnehmenden wechseln den Job nach ein bis zwei Jahren, weil sie sich unterfordert fühlen und den Drang verspüren, sich beruflich weiterzuentwickeln. Du solltest also auch keine zu hohen Ansprüche an deinen ersten Job haben. Du entwickelst dich in deiner beruflichen Laufbahn ständig weiter und dabei ist jede Erfahrung wichtig und wertvoll.

karriereweg

FAQ zur Karriereplanung während des Studiums


Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Thema Karriereplanung:

1.) Wann sollte ich mit der Karriereplanung während des Studiums beginnen?


Es ist nicht unbedingt nötig, bereits im ersten Studiensemester deinen Berufseinstieg zu planen. Die meisten Studierenden sind zunächst erst einmal damit beschäftigt, sich an die Gepflogenheiten und Strukturen an der Hochschule zu gewöhnen. Es ist aber durchaus sinnvoll sich ab dem dritten oder vierten Semester des Bachelorstudiums mit der Karriereplanung auseinanderzusetzen und gezielt praktische Erfahrungen zu sammeln.

2.) Wie finde ich einen geeigneten Praktikumsplatz?


Praktikumsplätze vermittelt dir beispielsweise im Uniturm-Stellenmarkt, der Career Service deiner Hochschule. Außerdem kannst du dich auch selbstständig bei diversen Jobportalen wie „Xing“ oder „Indeed“ auf die Suche begeben.

3.) Wer hilft mir bei der Planung meiner beruflichen Karriere?


Es gibt zahlreiche Anlaufstellen, die Studierende beim Berufseinstieg unterstützen. So gibt es beispielsweise an fast allen Universitäten einen Career Service. Die Mitarbeitenden beraten dich zu unterschiedlichsten Themen rund um deine Karriereplanung. Häufig bietet der Career Service deiner Universität oder Hochschule auch ein internes Jobportal für Unternehmen an, wo du aktuelle Stellenangebote findest, die sich explizit an Studierende, Absolvierende und Promovierende richten. Ein ähnliches Angebot bietet auch die Agentur für Arbeit. Hier kannst du dich neben einer individuellen Berufsberatung auch über die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt informieren.

4.) Wo kann ich nach Arbeitsstellen suchen?


Die meisten Unternehmen posten ihre Stellenanzeigen auf diversen Jobportalen. Im deutschen Raum sind das vor allem Stepstone oder Indeed. Auch Xing oder LinkedIn wird hierzulande immer mehr für die direkte Akquise genutzt. LinkedIn ist aber vor allem dann interessant für dich, wenn du nach Jobs im Ausland suchst.

5.) Wo und mit wem soll ich networken?


Networken solltest du natürlich vor allem mit potentiellen Arbeitgebenden. Diese findest du im Normalfall nicht unbedingt im eigenen Freundeskreis. Auf dem Arbeitsmarkt sind deine Kommilitoninnen und Kommilitonen schlussendlich deine Konkurrentinnen und Konkurrenten. Networking im eigenen Freundeskreis ist also meist eher kontraproduktiv. Versuche dich am besten auch außerhalb deiner „Bubble“ zu vernetzen. Du kannst beispielsweise eine Jobmesse dafür nutzen, direkt mit unterschiedlichsten für dich interessanten Unternehmen in Kontakt zu treten.

Fazit: Du musst dir keine Sorgen machen, wenn du am Anfang deines Studiums noch nicht weißt, wo die Reise für dich beruflich einmal hingehen soll. Du solltest mit der Karriereplanung allerdings auch nicht unbedingt bis zum Abschluss warten. Wenn du bereits ab dem dritten oder vierten Semester deines Bachelorstudiums anfängst dich mit deiner Karriereplanung auseinanderzusetzen, sparst du dir gegen Ende reichlich Zeit und Nerven. Nutze dein Studium, um praktische Erfahrungen zu sammeln und dich auszuprobieren. Besonders Praktika und Nebenjobs können dir dabei helfen zu entdecken, was dir Spaß macht und wo deine Stärken liegen. Generell gilt: Das Studium ist kein Wettrennen. Lass dir lieber etwas mehr Zeit, um praktische Erfahrungen zu sammeln und dir darüber im Klaren zu werden, welche Karriereziele du verfolgen willst, anstatt dein Studium in Rekordzeit abzuschließen.

Bilnachweis: Danke an Geralt @pixabay.com und Anna Shvet, Andrea Piacquado und fauxels @pexels.com

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